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Test: In Win Dragon Slayer - Mit Design und USB 3.0 zum Sieg? - Äußeres Erscheinungsbild (2)

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Seite 3: Äußeres Erscheinungsbild (2)

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Das linke Seitenteil ist mit einem großflächigen Mesh-Gitter ausgestattet, hinter dem bis zu vier 120-mm-Lüfter befestigt werden können. Im Gegensatz zu vielen Konkurrenzprodukten ist das Mesh-Gitter nicht eingestanzt, sondern ein eigenes Element. Dadurch kann dieses mit ein wenig handwerklichem Geschick entfernt und beispielsweise durch eine Plexiglas-Scheibe ersetzt werden.

Bedingt durch die geringe Breite des Gehäuses von 196 mm passen nicht alle CPU-Kühler in unseren Testkandidaten. Dem Anwender stehen bei geschlossener Seitenwand etwa 145 mm zur Verfügung. Übergroße Kühler im Tower-Format können aus diesem Grund nicht verbaut werden.

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Die rechte Seitenwand kommt sehr dezent daher. Nur ein paar Bohrungen in Höhe des Festplattenkäfigs zieren das Seitenteil. Zur Fixierung dienen jeweils zwei Rändelschrauben.

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Die Rückseite verrät die Komponentenanordnung im Gehäuse-Inneren. Wie es mittlerweile fast schon „Standard" ist, wird das Netzteil am Gehäuse-Boden montiert. Zu den weiteren Merkmalen des "Dragon Slayer"-Gehäuses zählen drei gummierte Schlauchdurchführungen sowie gelochte Slotblenden. Der verbaute 92-mm-Lüfter wird von einem gestanzten Lüftergitter verdeckt. Besonders Silent-Enthusiasten legen jedoch einen großen Wert auf abnehmbare Lüftergitter, da diese in Verbindung mit einem Lüfter oftmals zu Luftverwirbelungen führen, wodurch der Lärmpegel steigt.

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Im Gehäuse-Deckel befindet sich ein Kunststoffelement, unter dem sich ein 140-mm-Lüfter befindet. Der Lüfter ist mit herkömmlichen Schrauben befestigt, nicht entkoppelt und wird über einen 4-Pin-Molex-Stecker mit Strom versorgt. Letzteres führt leider dazu, dass der Lüfter nicht über die Lüftersteuerung des Mainboards geregelt werden kann. Ebenso ist das Auslesen der Drehzahl durch das fehlende Tachosignal nicht möglich. Obwohl das 140-mm-Exemplar die warme Luft aus dem Gehäuse befördert, verbaut In Win auch hier einen Staubfilter. Alternativ zum 140-mm-Lüfter kann auch ein 120-mm-Ventilator verbaut werden.

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In dieser Preisklasse ungewohnt, verbaut In Win hochwertige Gehäusefüße. Die Gehäusefüße im HiFi-Look überzeugen durch ein edles Erscheinungsbild und bescheren dem Gehäuse einen sicheren Halt. Zudem hemmen die Moosgummieinlagen auftretende Vibrationen.