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Test: Touchscreen und schwarzes Aluminium: Inter-Tech 2008-T

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Seite 4: Äußeres Erscheinungsbild (2)

An beiden Seiten des Gehäuses sind großflächige Öffnungen für einen verbesserten Luftaustausch zu finden. Allerdings kann das Geräuschniveau leicht ansteigen, da der Schall leichter aus dem Gehäuse austreten kann.

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Der übrige Aufbau entspricht weitgehend dem eines handelsüblichen Midi-Towers. Auf der Rückseite befinden sich Öffnungen für zwei optionale 80-mm-Lüfter, die Aussparung für das Netzteil und die ATX-Blende sowie 7 Slots für Erweiterungskarten. Einer von diesen Slots kann jedoch nicht genutzt werden, da dort der VGA-Ausgang des Touchscreens befestigt wird. Die Kanten sind sauber entgratet, auch wenn noch etwas Luft nach oben offen ist.  Das obere Seitenteil ist mit Thumbscrews befestigt, die anderen sind fest mit dem Gehäuse vernietet.

Als Gimmick wurden die Schrauben der Lüftergitter mit schwarzen Verschlüssen versehen. Zwar dürften die wenigsten Anwender regelmäßig auf die Rückseite ihres Gehäuses blicken, witzig ist es aber alle mal.

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