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Test: Touchscreen und schwarzes Aluminium: Inter-Tech 2008-T

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Seite 3: Äußeres Erscheinungsbild (1)

Das 2008-T setzt auf eine große und massive Front aus gebürstetem, schwarzem Aluminium. Mittig darin eingelassen findet sich der 4,3 Zoll große Touchscreen, der von einer schwarzen, leicht glänzenden Verkleidung umgeben ist. Auf der rechten Seite finden sich die wichtigsten Bedienelemente für einen schnellen Zugriff auf die mitgelieferte Software, ähnlich wie bei einem DVD- oder Blu-ray-Player. Der Druckpunkt ist recht angenehm. Auf der linken Seite ist der Einschalter zu finden, leider fühlt sich dieser beim Betätigen etwas schwammig an. Im Betrieb ist dieser blau beleuchtet, mehr dazu im Praxistest. Die großen Gehäusefüße, die ebenfalls aus Alu bestehen, runden den Eindruck ab. Im direkten Vergleich mit der Touchscreen-Konkurrenz von OrigenAE, Silverstone oder Thermaltake fehlt es dem 2008-T ein klein wenig an High-End-Flair - fairerweise muss aber gesagt werden, dass die genannten Gehäuse wesentlich teurer sind.

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Die vorne angebrachte Klappe ist, wie die gesamte Front, aus 2 mm dickem Aluminium gefertigt und wirkt sehr stabil. Nichts wackelt, alles sitzt sicher an seinem Platz. Mit einem leichten Druck öffnet sie sich langsam und gleichmäßig. Dahinter verbergen sich die Anschlüsse für USB, Audio, Firewire und eSATA sowie der externe 5,25-Zoll und 3,5-Zoll-Schacht. Vier silberne Zierstreifen schließen die Klappe zu den Seiten hin ab.

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Die übrigen Teile der Verkleidung bestehen aus Stahl. Das ist zwar kein Beinbruch, ein Aufbau aus Vollaluminium wäre aber schöner und vor allem wertiger gewesen - auch hier kommt die wesentlich teurer Konkurrenz zum Zuge. Dieser brächte unter Umständen aber die Gefahr von Vibrationen mit sich. Die Materialstärke ist sinnvoll gewählt und keinesfalls zu dünn, die Stabilität ist gut. Auch die schwarze Pulverbeschichtung ist gleichmäßig, von guter Deckkraft, glänzend und, typisch für diese Lackierform, sehr kratzfest. Sie passt optisch zum Aluminium der Frontpartie.

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