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Silverstone FT02 - Raven meets TJ07

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Seite 3: Äußeres Erscheinungsbild (2)

 

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Unser Testmuster besitzt ein großes Fenster aus dickem Plexiglas. Gerade beim FT02 bietet sich ein „Guckloch“natürlich an, denn der Innenaufbau fernab des Standards zieht schnell interessierte – und in den meisten Fällen auch neidische Blick auf sich. Natürlich gibt es das FT02 aber auch fensterlos. Das ist hinsichtlich der schlichten Optik genau genommen wesentlich stimmiger.

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Was bei normalen Cases das Heck ist, ist bei unserem FT02 der Deckel. Damit die Optik nicht gestört wird, besitzt Silverstones Case einen abnehmbaren Deckel im Mesh-Design. Der versteckt nicht nur die Kabel, sondern soll der warmen Luft das ungehinderte Entweichen ermöglichen. In „geöffnetem“ Zustand fällt auf, dass das FT02 genau genommen ein Standard-ATX-Case ist. Das Netzteil sitzt über dem Mainboard. Damit es keine Probleme gibt, die Stecker unterzubringen, hat Silverstone sowohl die Slotblenden als auch das ATX-Panel tief im Gehäuse versenkt. Besagte Slotblenden sind zudem geschlitzt – so kann die warme Luft zusätzlich darüber entweichen. Das gehört in der Zwischenzeit bei Gaming-Cases zum guten Ton und macht gerade beim FT02 Sinn.

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Im geschlossenen Zustand führen die Kabel hinten aus dem Gehäuse heraus. Da diese in einem recht beengten Raum verlaufen, stellen zahlreiche Kabel genau genommen ein zusätzliches Hindernis für die entweichende Luft dar. In unserem Praxistest gab es hier aber keine Probleme, sodass die Wärmemauer als theoretisches Problem abgehandelt werden kann. Einen Nachteil hat Silverstones Konstruktion in der Praxis aber dennoch: ein schneller Kabelwechsel ist nicht mehr möglich. Zunächst muss der Deckel abgenommen werden, anschließend das Kabel durch die vorgesehene Öffnung geschleust werden.

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Praktischerweise hat Silverstone eine Lüftersteuerung integriert, die ebenfalls auf dem Deckel untergebracht wurde. Es handelt sich um ein Drei-Kanel-Modell, an das die auf dem Boden sitzenden Lüfter angeschlossen wurden. Der im Deckel untergebrachte 120er wurde außen vorgelassen.  Auch hier macht sich das Problem des Deckels bemerkbar. Sollen die Lüfter gedrosselt werden, muss die Verblendung entfernt werden.