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Kurztest: NZXT LeXa S - Angriff auf die Mittelklasse

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Seite 5: Innerer Aufbau (2)

 

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Was helfen ein großes Window und ein moderner schwarzer Innenraum, wenn selbiger von zahlreichen Kabeln in ein Chaos verwandelt wird. Wer schon einmal versucht hat, Ordnung in das typische Kabelchaos zu bringen, wenn das Case nicht dafür vorbereitet wurde, der weiß, dass es sich dabei um ein ungleiches Duell handelt, bei dem das Gehäuse in den meisten Fällen gewinnt. Vorbildlich für ein Case der 60-Euro-Klasse präsentiert sich das von NZXT verbaute Kabelmanagement. Rund um das Mainboard wurden zahlreiche Kabeldurchführungen untergebracht, die außerdem praktische Verblendungen vorweisen können. Zudem ist hinter dem Tray genügend Platz, damit die Kabel versteckt werden können.

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Mit Einsparungen muss im Bereich der optischen Laufwerke gelebt werden. Auch wenn das Case grundsätzlich für den Einsatz der NZXT-typischen Schnellverschlüsse vorgesehen wurde, so befinden sich diese nicht im Lieferumfang. Damit die Laufwerke aber dennoch ohne Werkzeuge montiert werden können, gehören mehrere Rändelschrauben zum Lieferumfang. Wenn nur ein optisches Laufwerk verbaut wird, können diese also beispielsweise auch für den Halt der Steckkarten zweckentfremdet werden.

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Für den Einbau der Festplatte behält NZXT erfreulicherweise sein bekanntes Schienensystem bei. So können mechanische Massenspeicher ohne große Mühen verbaut werden.  Allerdings werden die HDDs auf diese Weise kaum vom Gehäuse entkoppelt. Die Einbaurichtung der Laufwerke ist dabei so gewählt, dass die Kabel nach hinten aus dem Schacht ragen. Das sorgt für Ordnung, kann bei einem schnellen Festplattenwechsel aber hinderlich sein.

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Auch an SSD-Anwender hat NZXT gedacht – wenn auch nur an 1-Disk-Anwender. So befindet sich eine Schublade im Lieferumfang, mit der 2,5-Zoll-Medien verschraubt werden können. Anschließend wird diese, wie gewohnt werkzeuglos, im HDD-Schacht verbaut.