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Kurztest: NZXT LeXa S - Angriff auf die Mittelklasse

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Seite 4: Innerer Aufbau (1)

 

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Bereits ein erster Blick auf das Innenleben des LeXa S gibt einen Vorgeschmack darauf, dass NZXT einiges bieten möchte. Der Grundaufbau kann dabei durchaus gefallen. Das Netzteil wird am Boden positioniert, der Festplattenkäfig um 90° gedreht. Zudem zeigt sich hier noch einmal im Detail, dass NZXT den gesamten Innenraum schwarz pulverbeschichtet hat.

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Noch einmal gut zu sehen sind hier die Slotblenden, die luftdurchlässig ausfallen. Leider machen sich bei der Befestigung der Steckkarten die Sparmaßnahmen bemerkbar. NZXT setzt auf normale Schrauben. Praktische Rändelschrauben,  wie sie zum Öffnen des Gehäuses genutzt werden, sucht man hier leider vergebens. Dass werkzeuglose Designs auch bei wesentlich teureren Gehäusen noch nicht zum Standard gehören, hat Silverstone vor Kurzem mit seinem FT02 bewiesen. Dass es aber auch in der mittleren Preisklasse besser geht, zeigen indes die Mannen von Xigmatek, die ihrem Midgard ein Bügelsystem spendieren.

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Damit ein verschraubter CPU-Kühler auch dann problemlos montiert werden kann, wenn das Mainboard bereits verbaut wurde, besitzt das LeXa S eine Öffnung im festverschraubten Mainboard-Tray. Diese Vorgehensweise avanciert in der Zwischenzeit nicht nur zum Standard in der Case-Industrie, sondern hat sich bereits als sehr praktisch erwiesen.

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Das Netzteil wird, wie es zum guten Ton gehört, am Boden liegend verbaut. Damit gemeinsam mit der kühlen Frischluft kein Staub in das Netzteil befördert wird, wurde ein auswechselbarer Staubfilter verbaut.