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Kurztest: NZXT LeXa S - Angriff auf die Mittelklasse

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Seite 3: Äußeres Erscheinungsbild (2)

 

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Das linke Seitenteil wird zu einem großen Teil vom verbauten Plexiglas-Fenster eingenommen. Weiterhin fallen der verbaute 120-mm-Lüfter sowie der schwarz lackierte Innenraum auf.  War ein ganz in Schwarz gehaltenes Innenleben noch vor wenigen Monaten eine Besonderheit und der hochpreisigen Gehäuse-Riege vorbehalten, hat sich dies schlagartig verändert – gerade Einsteiger-Cases versuchen immer häufiger mit einem schwarzen Innenraum auf Käuferfang zu gehen.

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Die Rückseite bietet wenige Besonderheiten. Während der Deckel die Option auf zwei 140- bzw. 120-mm-Lüfter bietet hat NZXT zudem an Wakü-Anwender gedacht. So befinden sich unter dem Deckel zwei Schlauchdurchführungen.

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Weniger glücklich werden sich Silent-Enthusiasten präsentieren. Sicherlich aus Kostengründen wurde das Lüftergitter eingestanzt. Gerade dann, wenn Lüfter bei langsamen Drehzahlen im lautlosen Bereich agieren, erzeugen Lüftergitter gerne ein „Luftrauschen“.  Damit der Zugang zum Innenraum mühelos gelingt, kommen Rändelschrauben zum Einsatz, wie wir sie bereits bei zahlreichen anderen NZXT-Gehäusen zu sehen bekommen haben.

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Modern zeigt sich NZXT wenn es um die Slotblenden geht und verbaut gelochte Modelle. Diese sollen gegenüber herkömmlichen Modellen den Vorteil bieten, dass sie dem Luftaustausch mit der Umwelt zugutekommen. Analog zum schwarzen Innenraum gilt auch hier: was früher der Luxusklasse vorbehalten war, ist mittlerweile auch in den meisten Gehäusen der mittleren Preisklasse angekommen.