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Xigmatek Asgard Pure Black Edition - Ein neuer Stern am Gehäusehimmel? - Äußeres Erscheinungsbild (2

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Seite 3: Äußeres Erscheinungsbild (2

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Der Blick auf die Seite gibt keine Überraschungen preis. Auch hier dominiert schwarz lackierter Stahl. Das Highlight jedoch sind die großen Luftöffnungen in der Seitenwand. Hier durften sich die Ingenieure und Designer ausleben. Diese haben die Möglichkeit geschaffen, verschieden große Lüfter zu installieren. Zur Wahl stehen jeweils zwei Lüfter in den Formaten 120 mm, 90 mm, 80 mm. Natürlich können diese auch in kombinierter Form angebracht werden. Somit bekommen auch die Erweiterungskarten und der Prozessorbereich ihren Anteil an Zusatzkühlung ab. Leider wurden hier keine Staubfilter verwendet, sodass an diesen Stellen der Staub ungehindert eindringen kann.

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Die Rückseite strahlt im schwarzen Farbton. Das Netzteil wird hier nicht wie immer häufiger üblich, auf dem Boden montiert, ferner findet es eher klassisch Platz im oberen Teil des Asgards. Somit kann es mit einigen großen CPU-Kühlern zu ungewollten Kollisionen und Inkompatibilitäten kommen. Der in unserem Test verwendete Zalman CNPS9700 LED konnte hier nur horizontal eingebaut werden, da dieser im vertikalen Einbau mit dem Netzteil kollidierte. Des Weiteren befinden sich die ATX-Blendenöffnungen sowie die Aufnahme für einen 80-, 90- oder 120-mm-Lüfter im klassischen Lochgitter-Design im hinteren Teil des Gehäuses.

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Stilecht setzen sich die Blenden für Erweiterungskarten in mattem Schwarz in Szene. Direkt daneben befinden sich die Luftöffnungen für eine zusätzliche Kühlung im Gehäuse. Hervorzuheben wäre hier auch die Befestigung der Seitenwände. Diese geschieht mittels Rändelschrauben, was sehr praktisch und in dieser Preisklasse alles andere als üblich ist.