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Obsidian 800D - Corsair wildert im Gehäuse-Geschäft - Testsystem, Temperaturmessung

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Seite 6: Testsystem, Temperaturmessung

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Das Testsystem bestand aus folgenden Komponenten:

Eckdaten: Testsytem
Prozessor: Intel Core 2 Duo E8200 @ 2,66 GHz @ 1,23 Volt
Prozessor-Kühler: Intel Boxed
Mainboard: Gigabyte EP35-DS4
Arbeitsspeicher: 2048 MB TakeMS 1066 MHz
Festplatte: Seagate Barracuda 7200.11 320 GB
Grafikkarte: XFX GeForce 9800 GX2
Betriebssystem: Windows 7 x64 Ultimate

Um die maximalen Temperaturen zu ermitteln, wurde der Prozessor mittels Prime 95 v.2.56 für 30 Minuten ausgelastet. Im direkten Anschluss wurde die Grafikkarte mittels des OpenGL-Benchmark FurMark betrieben. Die maximalen Kerntemperaturen wurden durch das Systemtool Everest ausgelesen und protokolliert.

Unsere Tests brachten folgendes Ergebnis hervor:

temp

Berurteilung der Temperaturen:

Obwohl das Corsair Obsidian 800D für den Einsatz mit einer Wasserkühlung konzipiert ist, macht es auch mit einer Luftkühlung eine gute Figur. Wie unsere Messungen zeigen, sind die Temperaturen der verbauten Komponenten allesamt im grünen Bereich. Dies ist insbesondere auf den voluminösen Innenraum des Gehäuses zurückzuführen. Lediglich die Hauptplatine unsereres Testrechners wurde im direkten Vergleich zum Silverstone Raven 2, welches wir in unserer aktuellen Ausgabe der Hardwareluxx [printed] (Heft 01/2010) getestet haben, im Corsair Obsidian 800D deutlich wärmer.

Durch die aktive Kühlung der Festplatten, werden die Magnetspeicher sehr gut gekühlt. Falls anstatt herkömmlicher Festplatten eine oder mehrere SSDs verbaut werden, kann der Lüfter vor dem Hot-Swap-Schacht sorglos ausgeschaltet bzw. herausgenommen werden. Durch das innovative Belüftungskonzept des Corsair Obsidian 800D hat der 140-mm-Lüfter keinen Einfluss auf die restlichen Komponenten. Im Zweifel kann man das Corsair Obsidian 800D so mit lediglich zwei laufruhigen Ventilatoren betreiben.