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Lancool PC-K62 - Der neue Preis-Leistungs-Tipp? - Äußeres Erscheinungsbild (1)

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Seite 2: Äußeres Erscheinungsbild (1)

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Auf den ersten Blick hat das Lancool PC-K62 eine gewisse Ähnlichkeit mit dem bekannten PC-P50 des Mutterkonzerns Lian Li. Wie der Lian-Li-Gamertower kommt auch das Lancool-Gehäuse mit einer Front aus gelochten Laufwerksschachtblenden und ohne eine Tür daher. Ebenso wie das Lian-Li-Pendant besitzt das PC-K62 einen separaten Gehäuse-Deckel und eine abnehmbare Front-Partie. Das Gehäuse ist größtenteils aus Stahl gefertigt. Lediglich die Vorderseite und das Top-Panel bestehen aus Kunststoff, welche aber dennoch einen sehr guten Eindruck hinterlassen. Mit 214 mm in der Breite, 496 mm in der Höhe und 498 mm in der Tiefe besitzt der Testkandidat recht kompakte Abmaße. Das Gewicht beträgt stolze 10,5 Kilogramm, womit das Gehäuse deutlich schwerer als viele Konkurrenzprodukte ist.

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Die Vorderseite wird von einer einheitlichen Mesh-Struktur und von zahlreichen Querstreben geprägt. Die Mesh-Elemente bestehen aus Metall - im Gegensatz zu den Querstreben, welche in Kunststoff daher kommen. Trotzdem wirkt die gesamte Vorderseite wie aus einem Guss und macht auch optisch einiges her.

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Auch mit einem eingebauten Laufwerk macht die Vorderseite eine gute Figur. Die Schächte sind sehr passgenau und lassen nur geringe Spaltmaße zu. Der verwendete Kunststoff des PC-K62 ähnelt dem vieler DVD-Laufwerke. In diesem Fall verbauten wir ein Samsung-SH-S223Q-Laufwerk.

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Im Gehäuse-Deckel befinden sich gut erreichbar das I/O-Panel sowie die obligatorischen Power- und Reset-Taster. Mit nur zwei USB-2.0-Anschlüssen sowie ebenso vielen Klinkenbuchsen ist der Umfang des I/O-Panels leider spindeldürr. Hier wären weitere Ports, wie beispielsweise eSATA, wünschenswert gewesen. Ein dezentes Hersteller-Emblem verrät die Produktionsstätte. Die beiden Taster machen einen guten Eindruck.

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Wie bereits erwähnt, lässt sich der Gehäuse-Deckel unseres Probanden mit wenigen Handgriffen abnehmen. Dahinter befinden sich zwei transparente 140-mm-Ventilatoren, welche die warme Luft aus dem Gehäuse befördern. Jeweils vier blaue LEDs beleuchten die beiden Lüfter im eingeschalteten Zustand. Beide Exemplare sind entkoppelt verbaut, wodurch das Übertragen von Schwingungen auf das Gehäuse auf ein Minimum reduziert wird. Auf einen Staubfilter verzichtet Lancool an dieser Stelle. Da die beiden Ventilatoren die Luft von innen nach außen transportieren ist ein Staubfilter hier aber auch nicht notwendig. Im Zweifel würde dieser lediglich den Luftdurchsatz verringern.