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Lian Li PC-888 - Edel-Tower im Hoteldesign

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Seite 5: Das Innenleben (2)

 

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Abstriche müssen beim Einbau der Steckkarten in Kauf genommen werden. Während Lian Li bei seinen brandneuen High-End-Modellen auf ein eigenentwickeltes, extrem robustes Schnellverschluss-System setzt, das auch sehr schwere Karten problemlos fixiert, müssen Käufer des PC-888 mit normalen Rändelschrauben vorlieb nehmen. Auch diese bieten zwar einen sicheren Halt, da es sich aber um das teuerste Case im Hause Lian Li handelt, hätten wir uns nicht nur optisch, sondern auch ausstattungstechnisch ein „state of the art“-Auftreten gewünscht.

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Das gleiche Bild zeigt sich auch bei einem Blick auf die Halterungen der optischen Laufwerke. Während Lian Li auch hier ein vortreffliches eigenes schraubenloses System in petto hat, müssen Käufer des PC-888 selbst schrauben.

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Einen wesentlich größeren Komfort bietet Lian Li hinsichtlich der Festplatten. So kommt das aus einigen anderen Cases bekannte Hot-Plug-System zum Einsatz. Festplatten müssen einzig in ihre Halterungen geschoben werden, Anschlüsse für SATA und Strom sind in eine Backplate integriert. Um die Handhabung zu verbessern, liegen Haltebügel bei, die mit den Festplatten verschraubt werden können. Insgesamt können somit nur vier HDDs vertaut werden. Leider fehlt es auch an Möglichkeiten, 2,5-Zoll-Laufwerke stilecht zu verstauen, sodass SSD-Nutzer in die Röhre schauen.

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Die Front-Lüfter, die im nicht heruntergeregelten Zustand leider alles andere als leise ans Werk gehen, werden in der Front mittels Rändelschrauben befestigt. So können diese problemlos und schnell entfernt werden. Da Lian Li jedoch auf das momentan stark in Mode gekommene 140-mm-Format setzt, gibt es leider noch recht wenige Möglichkeiten, die beiden Störenfriede gegen leisere Probanden zu tauschen.