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Lian Li PC-888 - Edel-Tower im Hoteldesign

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Seite 2: Äußeres Erscheinungsbild (1)

 

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Das rund 74 cm hohe Gehäuse besitzt ohne jeden Zweifel ein imposantes Erscheinungsbild. Daran ist jedoch nicht nur die eigenwillige Formensprache schuld, sondern auch die Farbgebung. Das gesamte Case wurde in einem kräftigen, äußerst intensiven Blau eloxiert, das ein wahrer Eyecatcher ist. Wie man es von einem 500 Euro teuren Case erwarten kann, sind Verarbeitungsqualität und Materialgüte über jeden Zweifel erhaben. Hier geht Lian Li ohne jede Übertreibung in die Vollen.

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Die Front weist insgesamt 13 Schächte im 5,25-Zoll-Format auf. Anders als man es nun aber meinen könnte, ist es nicht möglich, diese Anzahl an Laufwerken auch zu verbauen. Insgesamt können lediglich die oberen vier Schächte bestückt werden. Die übrigen Blenden dienen einer einheitlichen Optik. Um trotz der konvexen Form der Front normale Blenden nutzen zu können, besitzt das PC-888 Treppenstufen. Die meisten Blenden sind gelocht und haben praktischerweise einen Staubschutz. Hinter den weiter unten sitzenden Blenden befinden sich zwei blau beleuchtete 140-mm-Lüfter.

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Um zwei 5,25-Zoll-Laufwerke verbauen zu können, ohne dass die phänomenale Optik des PC-888 gestört wird, besitzen die beiden obersten Laufwerke das von Lian Li bekannte Blenden-System. Für die Praxis ist dies ausreichend, denn es wird kaum Systeme geben, die auf noch mehr Laufwerke zurückgreifen.

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Nicht nur die grundlegende Formensprache ist auf der ganzen Linie aufsehenerregend, beim Deckel setzt Lian Li sogar noch einmal einen drauf – im wahrsten Sinne des Wortes. Dominiert wird dieser dabei von einem großen Power-Taster.

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Wie man es von einem Case dieser Preisklasse erwarten kann, präsentiert sich das Anschlusspanel äußerst umfangreich. Neben vier USB-Anschlüssen stehen auch ein eSATA- sowie ein FireWire-Port zur Verfügung. Abgerundet wird die linke Seite von zwei Klinke-Buchsen und dem Reset-Taster. Damit aber noch nicht genug, besitzt das Case auf der rechten Seite einen Card-Reader, der alle gängigen Formate unterstützt. Einzig über die Integration der „Front-Connectoren“ lässt sich streiten, denn aufgrund einer aufgeräumterenOptik wäre es wünschenswert gewesen, die Buchsen hinter Klappen zu verstecken.