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NZXT M59 - das zweite Beta?

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Seite 6: Fazit

 

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Mit dem M59 zeigt NZXT erneut, dass man in der Lage ist, ansprechende Gehäuse, die sich gekonnt von der Masse abheben, zu einem vergleichsweise niedrigen Preis anzubieten. Natürlich wird insbesondere die Optik der Front nicht nur Freunde finden, wer aber auf der Suche nach einem durchgestyltes Case mit Beleuchtungselementen ist, der ist beim M59 genau richtig. Aber auch im Innenraum kann das M59 durchaus Akzente setzen, denn der erstrahlt in modernem Schwarz. Noch dazu bietet es ein schickes Fenster und einen durchdachten Innenaufbau. So besitzt das Mainboard-Tray beispielsweise zahlreiche Möglichkeiten um die Kabel aus dem Sichtfeld herauszuführen. Auch Anwender, die mit dem Gedanken spielen, eine SSD zu kaufen, lässt NZXT nicht außen vor, auch wenn man nur einen Slot bietet.

Leider hat das M59 aber auch seine Schattenseiten. Das rückwärtige Lüftergitter ist nicht herausnehmbar. Noch dazu sind die beiden verbauten Rotoren etwas zu laut. Schade ist aber gleichzeitig, dass man einem Front-Lüfter spart. Das sorgt für unnötig hohe Temperaturen im Storage-Bereich. Schlussendlich weist unser Muster noch Ungenauigkeiten bei der Lackierung auf.

Positive Aspekte des NZXT M59:

  • schwarzer Innenraum
  • Platz für 2,5-Zoll-Laufwerk
  • Gutes Kabelmanagement
  • Fenster

Negative Aspekte des NZXT:

  • laute Lüfter
  • hinteres Lüftergitter fix integriert
  • kein Front-Lüfter
  • Ungenauigkeiten der Lackierung

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