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NZXT M59 - das zweite Beta?

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Seite 2: Äußeres Erscheinungsbild (1)

 

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Seit einigen Jahren proklamieren Hersteller verstärkt die Gattung der Gaming-Cases. Diese sind auf den ersten Blick schlicht und ergreifend in der Regel auffälliger als ihre „normalen“ Geschwister. So gesehen ist also auch das M59 ein waschechtes Gaming-Case, denn es gehört mit seiner geschwungenen Front samt etlicher Überhänge zu den auffälligsten Cases, die wir seit Längerem begrüßen durften, und stellt das genaue Gegenteil zum schlichten Lian Li PC-X1000 dar. Wie immer gilt hier jedoch: die Optik ist Geschmackssache.

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NZXT sieht Platz für bis zu vier optische Laufwerke vor. Wie man es beispielsweise von Lian Li kennt, wurde in der obersten Etage bereits eine passende Blende integriert. So kann ein Laufwerk unauffällig integriert werden. Allerdings möchte die Klappe dennoch nicht so recht in das Design-Konzept passen, da die Mesh-Front unterbrochen wird.

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Die aufgesetzte Kunststoff-Front ist sehr unruhig, passt aber bestens zur anvisierten Zielgruppe, denn auf einer LAN-Party zieht das M59 somit sicherlich zahlreiche Blicke auf sich.

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Im einem Kunststoff-Rahmen mit Piano-Lack-Optik sitzt ein Mesh-Gitter, samt NZXT-Emblem. Anders als man nun aber vielleicht meinen könnte, befindet sich dahinter kein Lüfter. Allerdings gibt es die Möglichkeit, einen 120 mm durchmessenden Rotor zu verbauen. Die Verarbeitungsqualität der Front liegt auf einem guten, dem Preis angemessenen Niveau, kann aber natürlich nicht an die wesentlich teurere Alu-Konkurrenz heranreichen.

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Wie man es von den meisten Gaming-Cases kennt, besitzt das M59 ein Fenster, damit der Blick auf die verbauten High-End-Komponenten nicht verdeckt bleibt. Mit seiner Keilform passt es bestens zum dynamischen Auftreten von NZXTs neuestem Mainstream-Case. Während die Front ohne einen eigenen Lüfter auskommen muss, wurde ein 120 mm durchmessendes Modell in das Fenster integriert. So werden die Steckkarten direkt mit kühler Luft versorgt.