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Lian Li PC-X1000 - ein Wolkenkratzer aus Fernost

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Seite 2: Äußeres Erscheinungsbild (1)

 

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„Wolkenkratzer“ – das ist mit Sicherheit das erste Wort, das vielen Lesern einfallen wird, wenn sie das X1000 das erste Mal zu Gesicht bekommen.  Dass dieser Eindruck alles andere als falsch ist, bestätigt ein Blick auf die Abmessungen. Bei der Breite von 225 mm und einer Tiefe von 390 mm bringt es das PC-X1000 auf stattliche 680 mm. Auch wenn die Front aufgrund der integrierten Laufwerks-Schächte nicht ganz so clean ist, wie bei den bekannte X-Modellen.

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Trotz des enorm hohen Cases sieht Lian Li nur Platz für drei Laufwerke vor. Erfreulich ist dabei, dass bereits ab Werk zwei Schächte mit schicken Alu-Blenden für optische Laufwerke ausgestattet werden. So entfallen zusätzliche Kosten, wenn gleich zwei optische Lesegeräte verbaut werden sollen. Zusätzlich hat Lian Li beim dritten Schacht einen Adapter für ein externes 3,5-Zoll-Laufwerk integriert. Es ist ein klein wenig überraschend, dass Lian Li bei seinen jüngsten Gehäusen verstärkt auf entsprechende Lösungen setzt, da entsprechende Laufwerke kaum noch aktuell sind und nachgefragt werden. Anwender, die großen Wert auf eine schnörkellose Optik legen, werden aber wohl nicht drum herum kommen, schwarze 5,25-Zoll-Blenden nachzukaufen.

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Nicht nur die Laufwerke unterscheiden das PC-X1000 von seinen bisherigen Geschwistern, auch der weitere Aufbau der Front hebt sich ab. So lochen die Taiwaner das schwarze Aluminium unterhalb der Laufwerks-Aufnahmen. Hinter diesen Öffnungen befinden sich insgesamt drei 140-mm-Lüfter, die für einen ordentlichen Luftdurchsatz sorgen sollen. Praktischerweise hat Lian Li hinter dem gelochten Alu Staubfilter verbaut, sodass der Innenraum frei von störenden Flusen bleibt.

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Auf dem Deckel des Gehäuses befinden sich der Hauptschalter sowie der Reset-Taster. Letzterer besitzt einen sehr tiefen Druckpunkt, sodass dieser nicht ausversehen betätigt werden kann. Die Front-Connectoren liegen gut geschützt unter einer Klappe.

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Öffnet man diese, fällt der Blick auf ein umfangreich ausgestattetes Anschlusspanel. So gibt es insgesamt vier USB-Ports, zwei Klinkenanschlüsse und sogar je einen Firewire- und eSATA-Port. Umfangreicher geht es quasi nicht mehr.