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Akasa Omega - designed in London

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Seite 6: Fazit

Das Akasa Omega besitzt eine hochwertige Verarbeitung und macht dank des gebürsteten Aluminiumkleides auch optisch einiges her. Durch das riesige Platzangebot im Gehäuseinneren sind die Temperaturen der verbauten Hardwarekomponenten auch bei langsam drehenden Lüftern auf einem sehr guten Niveau. Dank des modularen Designs und der Tatsache, dass nahezu alle Elemente werkzeuglos entfernt werden können, geht der Aufbau und das Verkabeln des System leicht von der Hand. Aktuelle High-End-Komponenten können problemlos eingebaut werden, überlange Kabel werden dabei nicht benötigt.

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Leider ist aber nicht alles Gold was glänzt, denn durch fehlende Lüfter- und Festplattenentkopplungen sowie scharfe Kanten im Interieur werden die bis dato positiven Eindrücke getrübt. Die Befestigung der 5,25-Zoll-Laufwerke mit herkömmlichen Schrauben ist nicht mehr zeitgemäß und aufgrund des Anschaffungspreises von 199 Euro ein klarer Kritikpunkt. Aus diesen Gründen bleibt dem britischen Gehäuse unser Excellent-Hardware-Award leider verwehrt.

Positive Aspekte des Akasa Omega:

  • Großes Platzangebot
  • Gute Kabelmanagement-Funktionen
  • Modernes Be- und Entlüftungskonzept
  • Umfangreiches I/O-Panel
  • Herausnehmbarer Mainboard-Schlitten

Negative Aspekte des Akasa Omega:

  • Festplattenkäfige ohne Entkopplung
  • Lüfter ohne Entkopplung
  • Scharfe Kanten im Innenraum

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