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Akasa Omega - designed in London

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Seite 3: Äußeres Erscheinungsbild (2)

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Im Deckel besteht die Möglichkeit zwei weitere 120-mm-Lüfter zu montieren. Die Lüfter werden mit herkömmlichen Lüfterschrauben hinter dem abnehmbaren Mesh-Gitter unsichtbar verschraubt. Gleichzeitig besteht die Chance, ohne weitere Bohrungen und Ausschnitte, einen Dual-Radiator für eine Wasserkühlung unterzubringen. Je nach Bauhöhe des Wärmetauschers geht dann jedoch mindestens ein 5,25-Zoll-Laufwerksschacht verloren. Aufgrund der Tiefe von 560 mm stellen überlange Erweiterungskarten, wie beispielsweise NVIDIAs GeForce-GTX-295-Grafikkarte, keinerlei Probleme dar. Hier stehen dem Anwender weit über 300 mm an Platz zur Verfügung. Die Slotblenden sind ebenfalls mit Thumbscrews versehen.

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Die Seitenteile sind aus 1,2 mm dickem Aluminium gefertigt, werden mit Rändelschrauben befestigt und unterstreichen abermals das schlichte Design des Gehäuses. Wie der Deckel besitzt auch die linke Seitenwand ein Mesh-Part. Theoretisch können hier zwei weitere 120-mm-Lüfter oder sogar ein weiterer Dual-Radiator angebracht werden. Die rechte Seitenwand besitzt keinerlei Lüftungsschlitze.

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Die Rückseite ist aufgrund der verspiegelten Mainboard-Halterung ein wahrer Hingucker. Der Funktionsumfang hält sich allerdings in Grenzen. Entgegen den aktuellen Trends verbaut Akasa weder Schlauchdurchführungen noch Slotblenden mit Lüftungsschlitzen. Leider verdecken eingestanzte Lüftungsschlitze den rückseitigen 120-mm-Lüfter. Ein herausnehmbares Lüftergitter, welches bei vielen anderen Gehäusen in dieser Preisklasse zum Einsatz kommt, sucht man hier vergebens. Insbesondere Silent-Enthusiasten legen einen großen Wert auf abnehmbare Lüftergitter, da diese in Verbindung mit einem Lüfter oftmals zu Luftverwirbelungen führen, wodurch der Lärmpegel steigt.

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Vom Werk aus werden Gehäusefüße aus Gummi montiert. Jedoch legt Akasa vier Kunststoff-Rollen mit Blockierfunktion bei, die optional unter das Gehäuse geschraubt werden können.