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Akasa Omega - designed in London

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Seite 2: Äußeres Erscheinungsbild (1)

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Aus dem Karton befreit, präsentiert sich das Akasa Omega in einem gebürsteten Aluminiumkleid. Ähnlich wie bei Gehäusen des taiwanesischen Herstellers Lian Li, ist das Omega schwarz eloxiert und kommt in einem sehr schlichten Design daher. Mit den Maßen 240 mm (B) x 460 (H) x 560 mm (T) verfügt das Schmuckstück über eine enorme Tiefe und Breite, die das Gehäuse stark von vielen Konkurrenzprodukten unterscheidet. Aufgrund eines Leergewichts von 8,6 kg gehört unser Testkandidat zu den leichteren Produkten in dieser Preis- und Gehäuseklasse. Die Front besteht aus Kunststoff und kommt mit einer 3 mm dicken Aluminium-Frontklappe daher, die sich über die gesamte Vorderseite erstreckt. Ein vertikaler Mesh-Part verleiht der Front das gewisse Etwas. Ein 40 mm breites Akasa-Logo schmückt den unteren Bereich der Frontklappe.

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Neben zwei Leuchtdioden finden sich die Power- und Resettaster im oberen Bereich der Front. Der Einschalter ist mit 25 mm Durchmesser gut dimensioniert. Der Resettaster ist mit 10 mm Durchmesser deutlich kleiner bemessen, aber noch immer ausreichend groß.

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Hinter der Frontklappe befindet sich Platz für bis zu vier 5,25-Zoll- und zwei 3,5-Zoll-Geräte. Die Laufwerksschachtblenden bestehen aus Kunststoff und sind entgegen dem aktuellen Trend nicht mit Lochgittern versehen. Die Taster können auch bei geöffneter Tür bedient werden. Der untere Bereich hinter der Frontklappe wird von Lüftungsschlitzen dominiert. Das Türscharnier befindet sich auf der linken Seite. Wie bei den meisten Gehäusen besteht leider keine Möglichkeit, die Tür zu versetzen. Anwender, die das Chassis auf der linken Schreibtischseite platzieren möchten, wurden bei der Entwicklung des Akasa Omega nicht berücksichtigt.

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In der rechten Seite der Gehäusefront ist ein I/O-Panel eingelassen. Dem Anwender stehen hier zwei USB-2.0-Ports, zwei Klinkebuchsen sowie jeweils ein eSATA- und FireWire-Anschluss zur Verfügung. Werden lediglich einzelne Anschlüsse benötigt, lassen sich die ungenutzten Anschlusskabel einfach abnehmen und anschließend aus dem Gehäuse verbannen.

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Dank eines modularen Designs lassen sich nahezu alle Gehäuseparts ab- bzw. herausnehmen. Im Detail können die Front, der Gehäusedeckel, die 3,5-Zoll-Käfige, das Mainboard-Tray und natürlich beide Seitenwände demontiert werden. In der Regel sind die Parts mit praktischen Rändelschrauben befestigt, wodurch zum Lösen keinerlei Werkzeug benötigt wird.