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Moneual Moncaso 312 - ein Purist aus Fernost

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Seite 4: Innerer Aufbau (1)

 

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Angesichts des nicht gerade niedrigen Preises könnte man beim Moncaso 312 einen Innenaufbau erwarten, der vor Raffinessen nur so strotzt – die Realität sieht da ein klein wenig anders aus. Im Innenraum des 107 mm hohen Gehäuses geht es sehr konventionell und,bedingt durch die niedrige Höhe, sehr beengt zu.

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In der Front finden links und rechts neben der Aufnahme für ein optisches Laufwerk zwei HDD-Käfige Platz, die jeweils zwei Festplatten beherbergen können. Da die Käfige vorher allerdings aus dem Gehäuse herausgeschraubt werden müssen, kann das Moncaso hier nicht mit den direkten Konkurrenten mithalten.

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Ebenso bietet Moneual nicht die Möglichkeit, die Festplatten von Haus aus zu entkoppeln, was gerade bei leichten Alu-Gehäusen schnell zum Problem wird. Hier hätten wir uns in Anbetracht des Preises ebenfalls etwas mehr Raffinesse gewünscht.

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Da das Moncaso 312 zusätzlich zu seiner niedrigen Bauweise aber auch nicht sonderlich tief ist, ragt insbesondere das optische Laufwerk weit über das Mainboard hinein, sodass es hier zu Kollisionen mit einem in der Breite ausladenden Prozessor-Kühler kommen kann.

Dieses Problem wird dadurch verstärkt, dass Moneual das Netzteil auf der rechten Seite des Gehäuses platziert, was zwar das Verlegen der Kabel vereinfacht, den oberen Teil des Micro-ATX-Boards aber unweigerlich in die Mitte des Gehäuses rücken lässt.