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Moneual Moncaso 312 - ein Purist aus Fernost

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Seite 3: Äußeres Erscheinungsbild (2)

 

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Hinter der großen Frontklappe verstecken sich dafür alle relevanten Front-Connectoren – sogar ein FireWire-Anschluss. Zusätzlich wurde auch ein 7-in-1-Kartenleser verbaut, sodass es kein Problem darstellt, Bilder direkt auf den HTPC zu überspielen. Die Klappe hinterlässt dabei einen sehr massiven Eindruck und gleitet nach dem Öffnen langsam hinunter.

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Während das Case mithilfe praktischen Rendelschrauben geöffnet werden kann, müssen Steckkarten mit normalen Schrauben vorliebnehmen. Auch hier hätte man sich aufgrund des hohen Preises etwas mehr erwarten dürfen.

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Zur Bedienung liegt eine Fernbedienung bei, die sich allerdings nicht am üblichen iMon-Standard orientiert, sondern in einem eigenständigen Design daherkommt. Um hervorragend in der Hand zu liegen, fällt der Signalgeber leider ein klein wenig zu flach aus. Eine passende Software liegt dem Case nicht bei. Bei der Verwendung von Windows in der Media-Center-Edition muss man also auf die normale Medien-Oberfläche zurückgreifen – was in den meisten Fällen aber sicherlich kein Problem darstellt.