> > > > FenrisWolf - Das erste Gehäuse von Scythe

FenrisWolf - Das erste Gehäuse von Scythe - ueresErscheinungsbild2

DruckenE-Mail
Erstellt am: von

Seite 3: Äußeres Erscheinungsbild (2)

Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

Aufgrund der Tiefe von 527 mm eignet sich das Gehäuse auch für den Einbau einer Wasserkühlung. Möchte der Anwender auf das I/O-Panel im Deckel nicht verzichten, stehen ihm etwa 390 mm für Radiator und Netzteil zur Verfügung. Da ein durchschnittliches Netzteil inklusive Anschlüsse etwa 180 mm misst, darf der Radiator folglich nicht länger als 210 mm sein. Kann der Anwender auf das I/O-Panel im Deckel jedoch verzichten, stehen ihm in etwa 310 mm zur Verfügung, wodurch ein Radiator mit zwei 120-mm-Lüftern im Gehäusedeckel untergebracht werden kann. Ein Radiator mit drei 120-mm-Lüftern findet leider keinen Platz.

Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

Die Rückseite des FenrisWolf zeigt sich, wie das gesamte Chassis, in einem tiefen Schwarz. Neben einem 120-mm-Lüfter, welcher die warme Luft direkt aus dem Gehäuse befördern soll, montiert der Hersteller zwei gummierte Schlauchdurchführungen, die bei der Montage einer externen Wasserkühlung helfen - sinnvoll, da nachträgliche Bohrungen die Pulverbeschichtung lädieren würden. Der Schlauchdurchmesser darf maximal 24 mm betragen. Ein schwarzes Lüftergitter mit Scythe-Emblem schützt den Lüfter vor Fremdkörpern. Für Silent-Enthusiasten lässt sich das Gitter auch rückstandlos entfernen, um Luftverwirbelungen und folglich Geräusche zu vermindern. Auf den Einsatz von Staubschutzfiltern verzichtet Scythe leider auch hier.

Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

Scythe geht nach dem aktuellen Trend und verbaut Slotbleche mit Lüftungsschlitzen, die für eine bessere Luftzirkulation im Innenraum sorgen sollen. Leider können uns diese hinsichtlich der Qualität nicht überzeugen. Das Material ist deutlich zu dünn gewählt, und lässt sich daher mühelos verbiegen.

Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

Die Seitenteile verfügen über keinerlei Lüftungsschlitze und unterstreichen dadurch das schlichte Design. Gegen den aktuellen Trend, verzichtet Scythe auf ein Fenster in der Seitenwand. Ambitionierte Case-Modder müssen demnach zum Dremel greifen, um das Gehäuse-Innere der Außenwelt zu präsentieren. Verfechter solcher Spielereien kommen hingegen voll auf ihre Kosten. Lediglich ein silbernes "Benny"-Logo ziert das linke Seitenteil. Auf der Innenseite sorgen zwei Moosgummistreifen für einen vibrationsfreien Betrieb.

Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

Die Füße bescheren dem Gehäuse einen sicheren Halt. Zudem hemmen die Moosgummieinlagen auftretende Vibrationen.