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Update: Epicgear Dezimator X mit eigenen Switches im Test

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Epicgear Dezimator XVor ziemlich genau zwei Jahren hat Epicgear seine erste mechanische Gaming-Tastatur, genannt Dezimator, vorgestellt. In dieser Zeit brachten viele Hersteller Tastaturen mit einem mechanischem Aufbau, bestückt mit Switches von Cherry, in den Handel. Auch Epicgear setzte damals auf Swichtes aus dem Hause Cherry. Nun aber schickt der Hersteller ein Update der Dezimator mit hauseigenen Switches ins Rennen und nennt diese Dezimator X. Ob sich nur die Switches oder beispielsweise auch das Design und Weiteres geändert haben wird sich zeigen.

Das Produktportfolio der Tastaturen von Epicgear ist geringfügig gewachsen. Derzeit gibt es die "alte" Dezimator, die neue Dezimator X und schlussendlich die sogeannte DeFiant. Allesamt besitzen einen mechanischen Aufbau. Mäuse, Mauspads und ein Joystick können ebenfalls erworben werden. Auf den ersten Blick hat sich im Design wenig bis nichts geändert, so viel sei schon einmal verraten. Preislich gesehen liegt die Dezimator X mit ihren 175 Euro deutlich über ihrem Vorgänger mit 120 Euro (damals noch 140 Euro). Ob sich der aktuelle Mehrpreis von 55 Euro lohnt wird sich zeigen. Eines ist jedoch klar: Für diesen Mehrpreis sollte sich schon einiges geändert bzw. verbessert haben.

Technische Details - Epicgear Dezimator X:

  • Switches: Epicgear EG Grey
  • Betätigungskraft: ca. 50 Gramm
  • Weg bis zum Auslöser: 1,5 mm
  • Weg bis zum Anschlag: 4,0 mm
  • Beleuchtung: LED-RGB-Beleuchtung
  • Beleuchtungsfeatures: Einzeltastenprogrammierung
  • Programmierbare Tasten: Volle Programmierbarkeit
  • Zusätzliche Tasten: Fünf zusätzliche Macrotasten
  • Weitere Anschlüsse: 2x USB; 2x 3,5 mm (Audio & Mic)
  • Besondere Features: Lautstärkenregelung durch Wählrad
    Freistehende Switches; Alu Top Cover; Gewebeverstärktes Kabel;
  • Anti-Ghosting: Ja
  • Handballenauflage: Ja (integriert)
  • Kabel: Länge ca. 2,2 m (zweiter USB-Anschluss für USB-Hub)
  • Abmessungen: 528 x 256 mm inkl. Handballenauflage
  • Gewicht: ca. 1,9 KG
  • Preis: ca. 175 Euro


Lieferumfang / Zubehör:

  • Epicgear Dezimator X
  • Stoffabdeckung
  • Demontagewerkzeug (Tasten)

Design Verarbeitung - Epicgear Dezimator X:

Epicgear Dezimator X

Die erste Aussage, dass sich wenig bis nichts am Design geändert hat, trifft voll und ganz zu. Epicgear setzt komplett auf das Design von vor zwei Jahren. Top Cover, Form und Aufbau sind absolut identisch.

Direkt über dem Nummerblock platziert Epicgear ein großes Rad für die Wahl der Lautstärke. Headset und Mic können direkt an der Tastatur angeschlossen und damit geregelt werden. Für die Programmierung stehen dem Nutzer fünf zusätzliche programmierbare Tasten am linken Rand der Tastatur zu Verfügung - natürlich auch mit mechanischen MX-Red Switches. Auch das Herstellerlogo, direkt unter der Leertaste, ist auffällig und groß. Die darunter liegende Handballenauflage besteht jedoch nicht mehr aus Stoff sondern wurde nun aus Kunststoff gefertigt. Der Kunststoff kann aber nicht wirklich überzeugen und fühlt sich für eine Handballenauflage deutlich zur hart an. Der Vorgänger konnte mit der Stoff überzogenen Handballenauflage viele Pluspunkte einheimsen, was der aktuellen Dezimator X jedoch nicht gelingt.

Epicgear Dezimator X

Aus der Perspektive gegenüber wird noch einmal das wuchtige Design deutlich. Die Füße, auf denen die Dezimator steht, sind sehr breit und hoch. Der Hersteller hat den Platz jedoch sinnvoll genutzt und platziert die Anschlüsse für Headset, Mic und USB direkt in den beiden Rechtecken in den Füßen. Die Konstruktion unter dem Top-Cover aus Metall ist aus Kunststoff aber dennoch stabil und hochwertig verarbeitet. Die farblichen Details tragen die Farbe Orange, welche Epicgear in allen seinen Produkten nutzt. Alle Kabel sind auch wieder zu einem zusammen gesleevt und nun mit einer üppigen Länge von 2,2 Meter versehen.

Epicgear Dezimator X

Von der Seite zeigt sich wieder das bereits bekannte Design. Das Top Cover wurde wie in der Vergangenheit aus massivem Metall gefertigt. Ausstanzungen im vorderen aber auch hinteren Bereich geben der Dezimator noch einmal eine gewisse Größe / Wucht mit auf den Weg. Auch die Grundkonstruktion der Handballenauflage wurde aus dem selben Material gefertigt.

Epicgear Dezimator X

Die Detailaufnahme der Handballenauflage zeigt noch einmal, dass es sich nun um einen gewöhnlichen Kunststoff handelt. Der Stoffüberzug, welcher uns beim Vorgänger sehr gut gefallen hat, musste weichen. Gründe, aus technischer Sicht, fallen uns dazu vorerst nicht ein. Bezüglich des Designs hat sich Epicgear mit der Dezimator nicht weiter entwickelt. Schlimmer noch, denn durch die Handballenauflage aus Stoff besaß der Vorgänger fast ein Alleinstellungsmerkmal. Der Große Unterschied liegt jedoch in der Ausstattung, den eigenen Switches aus dem Hause Epicgear.

Ausstattung & Praxiseinsatz - Epicgear Dezimator X:

Epicgear Dezimator X

Wie auch viel andere Hersteller stattete Epicgear den Vorgänger mit Switches aus dem Hause Cherry aus. Nun aber, wie mittlerweile einige andere Hersteller auch, kocht Epicgear sein eigenes Süppchen. Beim Kauf der Dezimator X hat der Käufer die Wahl zwischen drei Versionen: EG Grey, EG Orange und EG Purple. Verbleichbar mit Cherry unterscheiden sich diese in der Charakteristik. Unser Testsample wurde mit der Version EG Grey ausgestattet und besitzt einen linearen Kraft-Weg-Verlauf.

Epicgear Grey, kurz genannt EG Grey, besitzen eine etwas andere Charakteristik. Epicgear hat den Weg bis zum Auslöser auf 1,5 Millimeter verkürzt. Die Auslösekraft beträgt nun 50 Gramm und ist demnach etwas höher im Vergleich der MX Red (45 Gramm) von Cherry. Durch die höhere Kraft soll der Nutzer ein besseres Feedback erhalten, so die Theorie von Epicgear. Der Weg bis zum Anschlag bleibt mit vier Millimetern unverändert. Auch die Härte des Anschlages bleibt identisch und lässt keinen Spielraum für ein schwammiges Verhalten.

Epicgear Dezimator X

Epicgear fertigt die Kontaktfläche aus hochfestem und vergoldetem Aluminium und verpasst dieser ein neues Design. Ein präziseres Auslösen und eine höhere Lebensdauer von 70 Millionen Anschlägen sind die Folge. Die Konkurrenz bietet derzeit eine Lebensdauer von 50 Millionen, eine Steigerung um 40%. Ob sich dies in der Lebenszeit einer Tastatur wie dieser bemerkbar macht lässt sich nur schwer einschätzen. Der Kraft-Weg-Verlauf ist linear, der Umschaltpunkt nicht spürbar und somit identisch mit der Konkurrenz. Die Switches selbst sind sehr gut geführt wodurch es nicht zum Verkippen kommt.

Das sogenannte Kratzen ist demnach nur schwer reproduzierbar und wenn dann nur in untergeordneter Form wahrzunehmen. Auch die größeren Tasten, wie die Leertaste, sind sehr gut geführt, was für ein gutes und ausgeglichenes Schreibverhalten sorgt. Der Unterbau ist wieder sehr massiv und stabil ausgeführt. Ein Durchbiegen der Dezimator X ist demnach nur sehr schwer möglich. Bezüglich der Akustik gehen die Switches sehr zaghaft zu Werke und überzeugen mit einer reduzierten Geräuschkulisse. Epicgear entschied sich wieder für freistehende Switches, was natürlich der Sauberkeit zu Gute kommt. Stimmt schon einmal das Schreibverhalten so steht einem sicheren Spieleeinsatz natürlich nichts im Wege.

Epicgear Dezimator X

Auf der Unterseite zeigt sich wieder ein erfreuliches Bild. Epicgear hat wirklich jede Kontaktfläche zum Tisch mit Naturkautschuk versehen. Unter den großen Füßen und unter der Handballenauflage befinden sich große Pads aus dem rutschfesten Material. Auch mit ausgeklappten Füßen wird sich die Dezimator nicht selbstständig machen. Auch hier: Flächen aus Kautschuk, ein klarer Pluspunkt. Mittlerweile haben viele Hersteller die Problematik erkannt: Werden die Füße ausgeklappt, geht die Rutschfestigkeit oft in den Keller. 

Epicgear Dezimator X

Auch Epicgear ordnet die LEDs der Switches versetzt zum Mittelpunkt an. Dadurch wandert die Beschriftung der Taste auch in den oberen Bereich. Die Tasten selbst sind aus transparentem Kunststoff gefertigt, lackiert und anschließend wird die Beschriftung mit dem Laser-Cut-Verfahren wieder ausgeschnitten. Durchgängig und zwar bei allen Tasten ist die Ausleuchtung sehr gut gelungen. Die primäre Beschriftung befindet sich immer exakt über der LED. Bezgüglich der Programmierbarkeit stehen dem Nutzer alle Tore offen. Jede einzelne LED kann eine separate RGB-Farbe zugewiesen werden.

Fazit - Epicgear Dezimator X:

Schaut man sich die Dezimator X auf den ersten Blick an, so plagt einen sofort der Gedanke von alten Bekanntschaften. In der Tat, nach genau zwei Jahren setzt Epicgear wieder auf das selbe Design. Der Aufbau, die Größe und das Design sind fast identisch. "Fast" - das sollte nach zwei Jahren eigentlich bedeuten, dass sich etwas verbessert hat. Epicgear erfüllt diese Erwartung nur teilweise. Ein herber Rückschritt ist unserer Meinung nach der Wechsel zur Handballenauflage aus Kunststoff. Eine Handballenauflage aus Kunststoff ist in erster Linie nicht schlimm, doch da der Vorgänger mit einem Modell samt Stoffüberzug aufwarten konnte, ist die aktuelle ein Rückschritt. In Summe ist jedoch sind Verarbeitung und die Materialwahl wieder auf einem sehr hohen Niveau. Das auffällige Design ist natürlich wieder Geschmackssache.

Epicgear Dezimator X

Dennoch hat Epicgear mit dem Nachfolger, der Dezimator X, etwas anders vielleicht auch besser gemacht. Der Hersteller entschied sich, seine eigenen Switches zu entwickeln. Im Vergleich zu den Switches von Cherry, beispielsweise den MX Red, gibt es nur wenige Unterschiede. Epicgear erhöht die Betätigungskraft um 25% auf 50 Gramm und sorgt für eine Lebensdauer von 70 Millionen Hüben. Die Switches sind sehr gut gelungen und stehen dem Marktführer in keinster Weise nach. Nun stellt sich die Frage, ob der aktuelle Mehrpreis von 55 Euro, verglichen zum Vorgänger, gerechtfertigt ist. Die Switches sind gut, aber nicht deutlich besser als die der Konkurrenz. Das Design ist unverändert und ein wichtiges Element wurde durch Kunststoff ersetzt. Also ist die neue Dezimator insgesamt als recht teuer einzustufen - wem die Tastatur gefällt, kann aber entweder zur neuen oder zum günstigeren älteren Modell greifen. 

Positive Eigenschaften der Epicgear Dezimator X:

  • Gute Verarbeitung
  • Top-Cover aus hochwertigem Material
  • Gute Switches

Negative Eigenschaften der Epicgear Dezimator X:

  • Rückschritt beim Material der Handballenauflage

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Kommentare (9)

#1
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Registriert seit: 02.09.2010

Fregattenkapitän
Beiträge: 3026
Dafür braucht man ja fast einen zweiten Schreibtisch.
#2
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Registriert seit: 30.11.2013
Berlin
Bootsmann
Beiträge: 748
boah sieht das scheiße aus. plastikbomber für 180€ wasn schnapper
#3
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Registriert seit: 14.02.2010
Lüneburg & Wunstorf (Nds.)
Hauptgefreiter
Beiträge: 249
Na ob die wirklich 70 Millionen Anschläge aushalten, ist so eine Sache, nur weil der Hersteller das behauptet, Razer tut das nun ja auch..

Die neue Razer X sieht aber immerhin dezent aus.
#4
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Registriert seit: 14.05.2008

Flottillenadmiral
Beiträge: 4538
Normal steh ich auf rot schwarz aber das.... Alter schwede..
#5
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Registriert seit: 31.12.2008
Darmstadt
Admiral
Beiträge: 22022
epic fail eher.

komplett plastik, unnötig ausladendes "gamer" design und hässlich wie hund.

eines der schlechtestens mechanischen tastas die ich gesehen hab^^
#6
customavatars/avatar22278_1.gif
Registriert seit: 27.04.2005

Gefreiter
Beiträge: 60
Hmm, schön ist was anderes.
Da gefällt mir alleine wegen der Optik die Corsair K70 RGB um Welten besser.

Nur mal eine Frage, wie kommt ihr darauf das epicgear einen Joystick im Programm hat ?
Da habt ihr wohl nur deren Seite überflogen und das Bild von deren Mauskabelhalterung für einen Joystick gehalten ? Dafür habt ihr dann aber deren Headsets unterschlagen ;).
#7
Registriert seit: 26.03.2016

Matrose
Beiträge: 2
Oh Mann ich dachte immer Hardwareluxx schreibt qualitativ hochwertige Berichte und die Tests sind das A und O der Szene. Aber das hier.????
Was soll das?

Der wichtigste Punkt wurde vergessen und wer das nicht schreibt, dem spreche ich einfach die Kompetenz ab. Neben den anderen Switches ist wohl der größte Unterschied der Dezimator zur Dezimator X, dass letztere eine komplette Tastenbeleuchtung hat. Die Dezimator verfügt nämlich nur über eine Teilbeleuchtung. Dann muss ich hier lesen das Ding wäre PLastik..........WTF hat die Person getrunken? Ich bin stolzer Besitzer der Dezimator und bis auf die Tastenkappen und einige Verzierungen ist das hier perfektes Metall. Wer hier Plastik fühlt muss dringendst zum Neurologen. Liebes Hardwareluxx das geht besser!!!!!!!
#8
Registriert seit: 18.03.2006

Kapitänleutnant
Beiträge: 1924
Puh, hässlicher geht ja kaum noch...
#9
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Registriert seit: 30.11.2013
Berlin
Bootsmann
Beiträge: 748
das mit dem "joystick" ist ja echt n knaller. vllt sollte der liebe dominik das artikel schreiben sein lassen.
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