> > > > Test: Razer Naga Epic - noch nie so frei

Test: Razer Naga Epic - noch nie so frei - Fazit

DruckenE-Mail
Erstellt am: von

Seite 7: Fazit

Razer hat es mit der „Naga Epic“ geschafft, den Vorgänger in einigen Punkten weiter zu verbessern. Einem Kauf steht MMO-Zockern also nur noch wenig im Wege. Die abnehmbaren Seitenteile, die wahlweise kabellose Übertragung und das sehr angenehme Gewicht machen die Naga Epic zu einem gern gesehenen Begleiter.

Wieso also nicht direkt in den Laden und die Maus kaufen? Das einzige Hindernis ist wohl der extreme Preis von aktuell rund 120 Euro. Ob die Spieler bereit sind, so viel Geld für eine kabellose Maus auf den Tisch zu legen, bleibt abzuwarten.

Positive Aspekte der Razer Naga Epic:

  • austauschbare Seitenteile
  • (optionale) Funkanbindung
  • Verarbeitung

Negative Aspekte der Razer Naga Epic:

  • geringer Platz für 12 Daumentasten
  • Gewicht etwas hoch, im Kabelmodus jedoch durch Entfernen des Akkus geringer

Weiterführende Links:

Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht