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Test: Razer Naga Epic - noch nie so frei - Der Treiber im Detail

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Seite 4: Der Treiber im Detail

Der Treiber knüpft an die aktuelle Treiberliste Razers an und erscheint somit in ähnlichem Layout. Wie immer finden sich die Unterteilungen des Treibers auf der Oberseite. Auf der ersten Seite lassen sich die Tasten belegen - von Haus aus ist es nun auch möglich, die 12 Daumentasten frei zu belegen. Dies war bei der ersten Version erst durch ein Treiberupdate möglich geworden. Auf der zweiten Treiberseite lassen sich DPI-Zahl, Mausbeschleunigung und Polling-Rate in den gewohnten Regionen einstellen. Auch die Naga Epic kann mit Profilen und Makros zwei weitere Seiten füllen und bietet hier keine Auffälligkeiten.

Die letzte Seite befasst sich mit der Beleuchtung der Maus. Sehr angenehm: man kann für den Wireless-Mode getrennte Einstellungen treffen. So lässt sich z.B. im verkabelten Modus eine andere Helligkeit einstellen, als im kabellosen Modus. Die Farbe hingegen lässt sich nicht getrennt einstellen. Dafür leuchtet das Scrollrad auf, sobald die Batterie schwach wird - dies geschieht bei wahlweise 5 bis 25 Prozent (in 5er-Schritten). Insgesamt liefert Razer hier einen ordentlichen Treiber ohne besondere Auffälligkeiten ab.