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Test: Razer Naga Epic - noch nie so frei - Ersteindruck und Impressionen

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Seite 3: Ersteindruck und Impressionen

Neben der „Naga Epic“ und der Ladestation, die wie schon erwähnt auch gleichzeitig als 2,4-GHz-Funkempfänger dient, befinden sich noch zwei weitere Seitenteile für die rechte, abnehmbare Seite der Maus im Lieferumfang. Außerdem wird der Akku (1100 mAh) sowie eine Verpackung mit Anleitungen, Aufklebern und weiterer Werbung für die eigenen Produkte mitgeliefert. Die Verpackung selbst kann auch als Transportbox verwendet werden - eine Tasche für Maus und Ladestation findet sich nämlich nicht im Lieferumfang.

Der Ersteindruck ist durchaus positiv. Die Spaltmaße der Maus sind als sehr gut zu bezeichnen und die generelle Verarbeitung erscheint hochwertig. So gibt es keinerlei scharfe Kanten - weder an der Maus noch an der Ladestation oder den weiteren Seitenteilen. Auch das Material und dessen Haptik erscheint hochwertig.

Der Ersteindruck ist durchaus positiv. Die Spaltmaße der Maus sind als sehr gut zu bezeichnen und die generelle Verarbeitung erscheint hochwertig. So gibt es keinerlei scharfe Kanten - weder an der Maus noch an der Ladestation oder den weiteren Seitenteilen. Auch das Material und dessen Haptik erscheint hochwertig. Auffällig ist, dass die zwei störenden Tasten des Vorgängers, die an der linken oberen Ecke der Maus angebracht waren, hinter das Mausrad gerutscht sind. Dieser Kritikpunkt wurde also berücksichtigt - denn hier lassen sich die Tasten deutlich besser erreichen und bieten zudem einen guten Druckpunkt. Doch noch immer sind die 12 Sondertasten rund um den Daumen recht eng angeordnet und somit nicht für jedermann leicht zu treffen - hier wäre eine geringfügige Anpassung wünschenswert gewesen. 

Razer hat es sich jedoch nicht nehmen lassen, einige praktische Features einzubauen. So lässt sich die Maus sowohl kabellos als auch mit dem mitgelieferten USB-Kabel verbinden. Sowohl die Aufladestation, als auch die Maus, verwenden dasselbe Kabel - ein schnelles Umstöpseln, um ununterbrochen weiterspielen zu können, ist also kein Problem. Natürlich lässt sich bei der direkten Verbindung auch der Akku entfernen. Dafür muss nach dem Entnehmen lediglich der Power-Schalter auf "Off" gestellt werden und die Maus wird vom Betriebssystem wieder erkannt. Das Gewicht beläuft sich somit auf 108 bzw. mit den zwei leichteren Seitenteilen 103 Gramm.
Die Ladestation selber ist angenehm schwer und fällt daher nicht um, wenn die doch recht voluminöse Maus auf ihr thront. Die Seitenteile, die von vier Magneten gehalten werden, versagen auch während hektischer Situationen nicht. Hinter diesen findet sich - mittig positioniert - der Akku, sodass dieser die Balance der Maus nicht stört.