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Test: Razer Marauder und Spectre im Starcraft-II-Check

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Seite 5: Tastatur: Ersteindruck

Auf der Front des Kartons befindet sich eine Großaufnahme der Tastatur, auf der auch die wichtigsten Funktionen dieser angepriesen werden. Die Rückseite geht genauer auf die Funktionen ein, beschreibt sie in 14 Sprachen und zeigt diese auch jeweils auf einem Bild der Tastatur an. Auf dem oberen Seitenrand des Kartons beschreibt Razer die Systemvoraussetzungen und das die Tastatur für Windows und Mac geeignet ist. Öffnet man die Hülle, lässt sich die Tastatur samt weiterem Karton aus dieser herausnehmen.

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Nach dem Anstecken des Keyboards an einen freien USB-Port , wird es direkt als solches erkannt. Sobald auch das zweite USB-Kabel einen Steckplatz am Rechner gefunden hat, nimmt die Beleuchtung ihre Funktion auf. Bedauerlicherweise ist die Beschriftung der Tasten ohne Beleuchtung recht schwer zu erkennen, hier empfiehlt es sich auch während des Tages die Beleuchtung aktiviert zu lassen.

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Richtig zu Geltung kommt die Beleuchtung erst, wenn es dunkel wird, dann ist sie aber durch die im Treiber frei wählbaren Farben durchaus ein Hingucker auf jeder LAN-Party.

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Verarbeitungstechnisch lässt sich über das Eingabegerät nichts Negatives sagen. Die Verarbeitung der Tasten und der Tastatur an sich lässt nichts zu wünschen übrig. Wie in dieser Preisklasse üblich, sind die USB-Kontakte vergoldet  und bieten somit eine nahezu perfekte Übergangsfläche für das Signal.

Durch die Beleuchtung und den silbrigen Rahmen der Tastatur wirkt sie, trotz des für diese Preisklasse eingesetzten Materials (Kunststoff), sehr edel.

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Viele Funktionen der Tastatur ergeben sich erst, wenn der Treiber installiert ist, selbiges gilt für die Maus. Deshalb kommen wir nun zum Treibertest.