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Test: Razer Marauder und Spectre im Starcraft-II-Check

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Seite 3: Maus: Ersteindruck und Impressionen

Verpackt ist die Razer Spectre in einer sechseckigen Pappschachtel mit einem großen Sichtfenster, damit der potentielle Kunde die Maus sehen und im Laden auch schon einmal antesten kann, ob die Maus auch gut in der Hand liegt.

Wird die Verpackung geöffnet, kommt unter der Plastikhülle der Maus noch ein kleiner einzelner Karton zum Vorschein. In diesem befinden sich der Quick Start Guide und das Handbuch beschriftet als Master Guide. In der Fassung die uns vorlag, war beides hauptsächlich in englischer Sprache verfasst. Doch eine kurze Übersicht, was die Maus denn zu leisten vermögen soll, ist im Quick Start Guide auch auf Deutsch verfasst.

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Wird die Maus aus der Plastikhülle entnommen, erscheint sie zunächst ein wenig unscheinbar und kantig. Wenn man sie dann allerdings einmal in die Hand nimmt, fällt auf, dass sich der Nager doch nicht so eckig anfühlt, wie er aussieht. Allerdings muss die Maus, wie beim Fingertip-grip üblich, nicht mit der vollen Handfläche umschlossen werden, sondern nur in den Fingern gehalten werden. Sollte man sie falsch in der Hand halten, merkt man dies recht schnell, da die untere Kante dann stark spürbar ist.

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Ein weiteres auffälliges Feature der Maus ist die Beleuchtung und die Möglichkeit diese im Treiber einzustellen - mehr zu diesen Einstellungsmöglichkeiten gibt es später. In der Grundeinstellung leuchtet die Maus Blau, dies fällt bei Tageslicht nur durch ein bläuliches Schimmern der beleuchteten Teile auf. Bei Nacht allerdings, entfaltet die Beleuchtung ihre volle Wirkung und leuchtet dem User, wo sich die Maus denn auf dem Tisch / Mauspad befindet. Auffällig ist dabei, dass das Starcraft II Logo auf der Oberseite der Maus auch beleuchtet ist. Somit sollte ein jeder erkennen, was der jeweilige User denn gerne spielt.

Auch bei Nacht findet die Maus ihren Weg

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Auf der Unterseite der Maus befindet sich ein Regler, der es dem Nutzer ermöglichen soll, den Druck der zum Drücken der linken Maustaste nötig ist, zu regeln. Dabei gibt es die Einstellungsstufen "High", "Medium" und "Low", so soll jeder Nutzer sich den Druckpunkt genau einstellen können. Uns fiel trotz diverser Tests mit verschiedenen Einstellungen allerdings kaum ein Unterschied auf. Sollte es einen spürbaren Unterschied geben, fällt dieser nur sehr schwach aus.

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In der Verarbeitung gibt es bei der Maus nichts auszusetzen, es gibt keine scharfen Stellen die in der Hand stören oder auf dem Tisch bzw. Mauspad kratzen. Die Maus-Glides arbeiten zuverlässig und gut auf so gut wie allen Oberflächen und auch der Laser arbeitet sehr genau.