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Kurztest: Speedlink Ferret - Fazit

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Seite 5: Fazit

Insgesamt ist die Ferret auf jeden Fall eines: mobil! Doch ob eine Maus, der man einen DPI-Schalter und einen optischen 3200-DPI-Sensor verpasst hat, eine ausgewachsene Gaming-Maus ist, wagen wir zu bezweifeln - gehört doch weit mehr dazu als die aufgezählten Features, wenn man sich die Konkurrenz anguckt. Mit einem Treiberupdate und Makros bzw. Profilen könnte das Urteil schon ganz anders ausfallen.


Auch der Preis ist mit 17 Euro nicht gerade als "Schnäppchen" zu bezeichnen. Für einige Euro mehr gibt es hier deutlich mehr Vielfalt. Für diejenigen, die aber eine spartanische Maus für unterwegs suchen, mit der sie ab und an etwas spielen können, denen sei die Ferret empfohlen. Praktisch: die Einstellungen werden direkt auf der Maus gesichert.

Positive Aspekte der Speedlink Ferret:

  • leichtes Gewicht
  • gute Gleiteigenschaften
  • On-Board-Speicher

Negative Aspekte der Speedlink Ferret:

  • kaum Gamingfunktionen
  • sehr spartanische Ausstattung
  • keine sonstigen Extras

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