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Kurztest: Speedlink Ferret - Ersteindruck und Impressionen

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Seite 2: Ersteindruck und Impressionen

"Ferret" - so heißt die Kreation aus dem Hause SPEEDLINK, wenn es um mobiles Gaming geht. Die große Verpackung verspricht vieles und irritiert dabei etwas - denn die eigentliche Maus ist in einem kleinen Fenster in der Mitte zu sehen. Nach der Auspackzeremonie hält man das nur 73 Gramm (mit Kabel: 97 Gramm) schwere Stück Technik in der Hand. Doch viel mehr gibt es hier auch nicht zu berichten. Bei der Maus handelt es sich um eine Rechtshändermaus, die mit zwei Daumentasten und einem DPI-Switch ausgestattet ist.

Das durchsichtige Mausrad ist von innen beleuchtet und zeigt über Farben an, welche DPI-Stufe des optischen Sensors gerade gewählt ist (bis zu 3200 DPI). Durch die geringen Maße ist die Maus kaum für größere Hände geeignet, lässt sich mit einem Claw-Grip jedoch recht gut beherrschen. Hält man diese Position, sind die Tasten auch gut zu erreichen - diese bieten gerade im Bereich der Daumentasten einen recht langen Weg bis zum Auslösen. Der DPI-Switch hingegen reagiert sofort.

Hier hätte der Hersteller ausbessern können und die Druckpunkte zumindest annähernd ähnlich gestalten können. Der Hochglanzkorpus wird von den gummierten Seitenschalen sowie den Maustasten unterbrochen. Sonderlich ergonomisch ist die Maus aber nicht. Der "Treiber" beschränkt sich auf eine Seite, auf der sich die Tasten belegen und die vier DPI-Einstellungen justieren lassen. Dies funktioniert einwandfrei, für eine "Gaming Maus" hätten wir jedoch etwas mehr erwartet.