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Kurzest: Cyborg R.A.T.3 - Fazit

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Seite 6: Fazit

Die R.A.T. 3 konnte in unseren Tests leider nicht ganz so gut abschneiden, wie die größeren Vertreter. Für 30 Euro, also nur rund 15 Euro weniger als das nächstgrößere Modell muss man hier mit deutlichen Abstrichen leben. So können keine Teile ausgewechselt oder angepasst werden, es gibt keine Gewichte und das Chassis ist nicht wie bei der R.A.T. 5, 7 und 9 aus Metall.


Trotzdem liegt die Maus gut in der Hand und bietet - zumindest auf Hartplastikpads - eine sehr hohe Geschwindigkeit. Die Mausgleiter sind jedoch recht klein dimensioniert, sodass diese bei intensiver Nutzung nach mehreren Wochen schon deutlich abgenutzt sein dürften. Der Sensor arbeitete in unserem Test zwar fehlerfrei, doch für den aktuellen Straßenpreis bekommt man auch andere Gaming-Mäuse, die mehr bieten. Wer jedoch das Design mag und die Zusatzfeatures nicht benötigt, ist mit der R.A.T. 3 gut aufgehoben.

Positive Aspekte der Cyborg R.A.T. 3:

  • außergewöhnliches Design, gute Haptik
  • gut zu erreichende Tasten
  • gute Geschwindigkeit auf Hartplastikpads

Negative Aspekte der Cyborg R.A.T. 3:

  • dürftiger Treiber
  • keine Anpassmöglichkeiten, keine Gewichte
  • kein Metall-Chassis wie die anderen Mäuse der Serie

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