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Test: Razer legt Lachesis neu auf

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Seite 3: Ersteindruck und Impressionen

Nach dem Auspacken erwartet uns zunächst nichts neues - die Lachesis, wie es sie auch schon vor einigen Jahren gibt, scheint auferstanden. Ein kurzer Blick auf die Unterseite verrät aber schon den neuen Sensor und damit den aktuellen Refresh der Maus. Glücklicherweise ist an der Form nichts geändert worden - denn diese ist für Links- und Rechtshänder gleichermaßen geeignet und besitzt demnach auch auf beiden Seiten entsprechende Daumentasten.

Kurz und knapp können wir uns bei der Verarbeitungsqualität halten, denn bei dieser gibt es absolut nichts auszusetzen. Scharfe Kanten sucht man vergebens und auch die angebrachten Buttons wackeln nicht. Ebenso hat man das Mauskabel - wie mittlerweile üblich - mit einem Textilband ummantelt.

Praktisch: Razer hat einen eigenen Knopf für die Profilumschaltung eingerichtet - dieser liegt auf der Unterseite der Maus. Was zunächst nicht wirklich Sinn machen will, erscheint auf den zweiten Blick um so genialer. Wieso sollte man auf der Oberseite Platz verschwenden, wenn man diesen Knopf so oder so nur benötigt, um zwischen verschiedenen Profilen für verschiedene Spiele hin- und herzuschalten? Somit ist ein Störfaktor weniger auf der Oberseite zu finden, was gerade in hektischen Situationen Vorteile bringen dürfte.

Alle Tasten sind gut erreichbar und besitzen einen angenehmen Druckpunkt. Die integrierte Beleuchtung ist keinesfalls fleckig oder ungleichmäßíg und kann nach den eigenen Wünschen im passenden Treiber konfiguriert werden.