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Test: Corsair HS1 Headset - Einstand im Audio-Sektor

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Seite 2: Das Corsair HS1 im Detail

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Corsair setzt bei seinem Erstlingswerk auf eine klassische Kopfhörer-Optik. Würde man es nicht besser wissen, man könnte zunächst meinen, es liegt ein ganz normaler Stereo-Kopfhörer auf dem Schreibtisch. Die Verarbeitungsqualität ist vorbildlich, sodass das HS1 auch nach einer längeren Nutzungsphase noch überzeugen kann.

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Eines der Highlights aus nicht technischer Sicht ist der große und sehr voluminöse Tragebügel, der nicht nur einen hochwertigen Eindruck erweckt, sondern auch ein bequemes Tragegefühl vermittelt. Auch nach einem längeren Einsatz saß das HS1 noch so bequem wie nach der ersten Minute – hier erinnert das HS1 mehr an einen HiFi-Kopfhörer als an ein Gaming-Headset.

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Die Ohrmuscheln des HS1 fallen sehr groß aus und umschließen so auch größere Ohren ohne Probleme. Das trägt nicht nur zum sehr guten Tragekomfort des Headsets bei sondern hält Umgebungsgeräusche konsequent von den Ohren fern. Die Muscheln können zwar im Fall eines Defekts getauscht werden, allerdings bietet Corsair nur diese eine Art an. Hier wählt man also einen anderen Weg als beispielsweise Steelseries, die ihr 7H mit zwei verschiedenen Polstern ausstatten: eine gute isolierende und eine zweite Variante, welche die Umgebungsgeräusche gezielt durchlässt, sodass die Kommunikation mit im Raum befindlichen Mitspielern möglich ist.

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Das Mikrofon wurde, wie üblich, auf der linken Seite des Headsets verbaut, und kann heruntergeklappt werden. Der relative breite Kunststoffarm zeigt sich recht flexibel und lässt sich gut justieren, sodass das Mikrofon korrekt eingestellt werden kann. Einmal angepasst weist der Kunststoff eine vergleichsweise hohe Formstabilität auf.