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Test: ASUS CineVibe - Volle Vibrationen voraus

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Seite 4: Fazit

ASUS beschreitet mit dem CineVibe neue Wege und bringt ein Headset zum vibrieren. Gerade Gamer könnten – je nach Geschmack – dieses Feature schnell lieben lernen, denn die Spieleintensität wird merklich gesteigert.

So hinterlässt unser knapp 80 Euro teurer Testkandidat einen gefälligen Eindruck. Das Vibrations-Feature fällt dezenter aus als anfänglich befürchtet und wird auch bei längeren Einsätzen nicht störend. Bei der klanglichen Abstimmung des Headsets genießt entsprechend der Fun-Faktor eine höhere Gewichtung als die Neutralität – da wir es hier aber mit einem Gaming-Headset zu tun haben, ist das nicht weiter störend.

Das Mikrofon besitzt eine ordentliche Qualität, kann auf der anderen Seite aber auch keine neuen Bestmarken aufstellen. Der Tragekomfort geht in Ordnung, die Ohrmuscheln hätten aber gerne etwas größer ausfallen dürfen. So würde das CineVibe nicht nur besser sitzen, sondern störender Fremdschall könnte besser abgeschirmt werden.

So bleibt festzuhalten, dass das CineVibe eine Menge Spaß vermittelt und dank seiner Vibrations-Funktion eine raffinierte Besonderheit zu bieten hat. Dennoch sollte in Betracht gezogen werden, dass es zu einem Preis von knapp 80 Euro auch neutraler abgestimmte Headsets gibt, die sich besser zum Musikgenuss eignen.

Laut ASUS wird das CineVibe im Laufe des Monats in Deutschland verfügbar sein.

Positive Aspekte des ASUS CineVibe:

  • Vibrationsfeature nicht störend
  • Ausgewogener Klang
  • Gute Verarbeitung
  • Kabelfernbedienung

Negative Aspekte des ASUS CineVibe:

  • Kabel zu kurz
  • Ohrmuscheln etwas zu klein

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