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Test: ASUS CineVibe - Volle Vibrationen voraus

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Seite 2: ASUS CineVibe im Detail (1)

Das ASUS CineVibe kommt mit einem schicken Äußeren daher und passt so gesehen beinahe besser in die Lifestyle-Ecke, als zu den Hardcore-Gamern. Der weiße Piano-Lack erweist sich dabei als recht unempfindlich. Eingerahmt wird der Haltebügel von schwarzen Streifen, die dem CineVibe den nötigen optischen Kontrast bescheren. Aber auch ein Farbtupfer darf nicht fehlen und so wurde die Halterung der Ohrmuscheln in leuchtendem Rot ausgeführt.

Auseinandernehmen wie das 7H kann man das CineVibe zwar nicht, um es aber dennoch etwas besser transportieren zu können, besteht die Möglichkeit die Ohrmuscheln zu drehen. Eine Tasche liefert ASUS aber leider nicht mit – gerade bei einem Gaming-Headset, das häufiger zu LAN-Parties transportiert werden soll, wäre dies ein sinnvoller Zusatz gewesen.

Das Mikrofon ist – anders als beim 7H – nicht flexibel sondern formstabil. Bei Bedarf kann es einfach heruntergeklappt werden. Der Mikro-Arm ist dabei lang genug, sodass das eigentliche Mikrofon recht dicht am Mund sitzt.
Der Verstellbereich des Headsets beträgt 3,5 cm auf beiden Seiten. So passt das CineVibe problemlos auch Anwendern mit einem etwas größeren Kopfumfang. Die Verarbeitungsqualität des Headsets kann als rundherum gelungen bezeichnet werden. Die Materialien wirken hochwertig, die Passung ist sehr gut.