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Test: CM Storm Inferno Gaming-Maus

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Seite 4: Der Treiber im Detail

Natürlich bringt eine Gaming-Maus ohne Treiber nur wenig Freude. Deshalb hat auch CM Storm der Inferno einen umfangreichen Treiber beigelegt, der einige besondere Features ermöglicht. Doch zunächst wollen wir einige Bilder des Treibers zeigen.

Sehr erfreulich: Obwohl man die Treibersoftware installieren kann, gibt es auch die Möglichkeit, diese ohne Installation direkt auszuführen. Auf einem USB-Stick mitgeführt, sind Änderungen an fremden PCs also kein Problem mehr. Nach einem Doppelklick auf die Treibersoftware wird zunächst der Sensor optimiert, bevor man in den eigentlichen Treiber gelangt.

Hier lassen sich auf sechs verschiedenen Seiten fast sämtliche wichtigen Einstellungen tätigen. Die Startseite lässt die Anpassung der DPI sowohl für X- und Y-Achse, als auch in fünf verschiedenen Stufen zu. Ebenso lassen sich hier die 11 Buttons belegen. Auf zwei weiteren Seiten lassen sich Makros und Skripte erstellen und über eine dritte Seite - die Library - direkt einzelnen Profilen zuordnen und auf der Maus speichern. Neben einem Standard-Profil lassen sich noch drei benutzerdefinierte Profile für die Lieblingsspiele einrichten, indem man an der linken Seite des Treiberfensters die Zusatzoptionen aufschiebt. Hier finden sich auch Sensitivity- und Button-Response-Time-Einstellungen.

Die Profile lassen sich über einen farbigen Button auf der Oberseite umschalten. Zu guter Letzt hat der Hersteller noch eine Seite für den Storm Tactics Key eingerichtet. Mit diesem lassen sich durch Betätigung dieses Knopfes mit bis zu zwei weiteren Buttons bis zu 8 verschiedene Aktionen ausführen. Zudem lässt sich noch ein Rapid-Fire-Button belegen, der sowohl Tasten auf der Tastatur als auch auf der Maus mehrfach per Mausklick betätigen kann.

Der Treiber wirkt sehr ausgereift und kommt mit sehr vielen Features daher. Zwar sind dies alles keine nie da gewesenen Features, dennoch bieten andere Hersteller nicht so viele Funktionen für ihre Mäuse.