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Test: Eclipse Litetouch - Tastatur mit Touchscreen - Testlauf

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Seite 4: Testlauf

Im nachfolgenden Test wollen wir auf die Office-Funktionen der Tastatur eingehen. Auf einen Gaming-Test haben wir aufgrund der Ausrichtung der Tastatur bewusst verzichtet.

Auf dem Schreibtisch macht die Tastatur optisch einiges her, doch nicht nur die Optik, auch die Haptik sollte stimmen. Wie schon anfangs angemerkt, hat die Tastatur eine sehr hohe Steifigkeit und hält so auch schnellen Vieltippern ohne Probleme stand. Das Display hat eine harte Oberfläche und kann daher sicherlich den ein oder anderen Stoß abfangen. Durch die Hintergrundbeleuchtung ist auch nachts das finden etwaiger Sondertasten kein Problem.

Das Tippgefühl ist sehr direkt, die Lautstärke bewegt sich im mittleren Segment - die Tastatur ist auf jeden Fall hörbar. Leider ist durch das Display die Anordnung der Sonderfunktionen über den Pfeiltasten (Einfügen, Entfernen usw.) verloren gegangen, wodurch z.B. die Einfügen-Taste neben die rechte Steuerung-Taste gewandert ist. Hier hätten wir uns ein Standard-Layout und dafür eine etwas breitere Tastatur gewünscht.

Verzögerungen gibt es sowohl bei den Hardkeys als auch bei den virtuellen Tasten keine. Über den Touchscreen lässt sich auch die Helligkeit des Displays und der Hintergrundbeleuchtung sowie die Lautstärke des Systems regeln. Leider ist das akustische Feedback, dass die Tastatur bei der Betätigung einer Taste ausgibt, nicht abschaltbar. Interessant wäre hier eine lautlose, auf Vibration basierende Lösung gewesen.