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Test: Razer Arctosa & Abyssus - ein gutes Team? - Absyssus (1) - Ersteindruck

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Seite 5: Abyssus (1) - Ersteindruck

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Die Maus ist schlicht gehalten und sowohl für Rechts- als auch Linkshänder geeignet. Das blau beleuchtete Razer-Symbol ziert den Rücken. Per USB 2.0 gelangen die Daten der Maus zum PC, Sondertasten finden sich nicht - hier setzt man gänzlich auf Purismus. Auch das Mausrad verbleibt in der zweiten Dimension und kann so nur Auf- und Abwärtsbewegungen registrieren, die mittlere Maustaste fehlt aber nicht. Die Maustasten sind so geformt, dass man nicht zur Seite abrutschen kann, kleine "Dämme" verhindern dies. Sie haben einen angenehmen Druckpunkt und bestätigen dies mit einem durchaus hörbaren Klickgeräusch. Haptik und Optik liegen hier auf einem angemessenen Niveau.

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Die Verarbeitung ist tadellos - scharfe Kanten oder unsaubere Spaltmaße finden sich nicht, auch bei schnelleren Bewegungen oder stärkerem Druck gibt die Maus nicht nach. Die Unterseite wird von dem eingesetzten 3,5-G-Sensor mit 3500 DPI geziert. Daneben finden sich je ein Regler für die Polling-Raten (125 oder 1000 Hz) sowie einer für die DPI-Anzahl (450, 1800, 3500. Die Gleitfüße sind nicht das Beste, was sich auf dem Markt finden lässt, bieten aber durchaus einen gehobenen Komfort. Den vollen Funktionsumfang erlangt die Maus aber erst durch den mitgelieferten Treiber, den wir uns auf der nächsten Seite genauer ansehen wollen.