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Round-Up: Vier aktuelle Wireless-Gamepads im Test

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Seite 6: Microsoft XBox 360 Wireless Controller

Zu guter Letzt muss sich Microsofts Xbox 360 Controller beweisen, den es schon seit geraumer Zeit auch als Windows-Variante gibt. Mit ca. 36 Euro ist er nur unwesentlich günstiger als Logitechs Spitzenmodell, bietet mit 11 Tasten aber einen Button weniger als die anderen Testkandidaten. Dafür kann er sich aber mit 10 Metern Reichweite und 40 Stunden Spieldauer im Mittelfeld ansiedeln. Die Vibrationsmotoren sorgen für das haptische Feedback.
 

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Wie auch Speed-Links Controller ist Microsofts Pendant ein Hybrid-Controller, kann also sowohl für den PC als auch an der Xbox 360 genutzt werden. Eine weitere Besonderheit ist der Ladeanschluss des Controllers. Bedauerlicherweise wird hier kein Kabel mitgeliefert um eigene Akkus aufzuladen. Dazu bedarf es dem zusätzlichen Erwerb eines rund 15 Euro teuren „Play-n-Charge“-Kits von Microsoft. Hier sind je ein Ladekabel und ein Akku für den Controller enthalten. Zusätzlich lässt sich an diesen Anschluss noch ein Xbox-360-Headset anschließen, sodass ein weiteres Funk-Headset nicht vonnöten ist.


Treiber:

Der Treiber stellt hier lediglich eine Verbindung her und bietet eine Batteriestandsanzeige. Die Konfiguration geht schnell vonstatten und kann in jedem Spiel einzeln ausgeführt werden. Insgesamt konnten hier überhaupt keine Probleme festgestellt werden. Es handelt sich hier um eine schnelle und unkomplizierte Einrichtung, die aber auf jedem Computer neu vorgenommen werden muss.

Spieletest:

Schnelle Reaktionen und eine gute Vibration zeichnen den Controller aus, einzig das 8-Wege-Pad kann nicht so recht überzeugen. Da es sich hier 1:1 um den XBox-360-Controller handelt, sollte man sich vorher iInformieren, ob die Form des Controllers gefällt. An der Hardware ist soweit nichts auszusetzen.

Kommen wir nun zu unserem Fazit.