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Test: Logitech G9x Laser Mouse - Der Treiber

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Seite 3: Der Treiber

Als Treiber kommt eine angepasste SetPoint-Version zum Einsatz. Diese ist auf die G9x zugeschnitten und bietet eine einfache und übersichtliche Konfiguration. Wenn man in der linken Leiste die Profile auswählt, bekommt man auf der rechten Seite direkt eine Übersichtsseite. Diese zeigt sämtliche Einstellungen auf einen Blick - Einstellungen lassen sich über den Button "Bearbeiten" verändern. Ebenso können die verschiedenen Unterbereiche direkt angewählt werden. Doch ist der Übersichtsbildschirm eine willkommene Abwechslung zu so manchem verwinkeltem Treiber.

Neben der normalen Konfiguration der Maustasten und der DPI-Einstellungen inklusive verschiedener Werte für X- und Y-Achse kann jedes Profil eine eigene Farbe bekommen und eigenen Anwendungen zugewiesen werden - wird dem Profil keine Anwendung zugewiesen, ist es (je nach Einstellung) automatisch für alle nicht zugewiesenen Anwendungen aktiv. Wer mag, kann also die Profileinstellung gänzlich dem Treiber überlassen. Hartgesottene können dies aber auch manuell über den Schalter unter der Maus erreichen.

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Ebenfalls positiv fallen die Tooltips zu jedem Themenbereich auf - hier können sich andere Hersteller noch einiges abgucken. Profil- und Makro-Manager sind an Ort und Stelle und ebenfalls einfach zu erreichen. Alle Konfigurationen sind unkompliziert einzurichten, Missverständnisse gibt es kaum. Bis auf die linke und rechte Maustaste können durch den Treiber alle Tasten auf der Mausoberseite frei belegt werden.

Der Treiber wirkt ausgereift und lässt kaum einen Wunsch offen, während des Testbetriebs stürzte dieser nie ab. Insgesamt kann die Maus durch den Treiber deutlich profitieren.