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Test: Logitech G9x Laser Mouse - Ersteindruck

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Seite 2: Ersteindruck

Nach dem Auspacken kommt eine ungewöhnliche Maus zum Vorschein - die G9x sieht anders aus, als ihre Mitstreiter. Deutlich breiter und kantiger, ähnelt sie eher einem Militärfahrzeug, als einem Eingabegerät. Davon nicht abgeschreckt, liegt sie erstaunlich gut in der Hand und ist trotz ihrer Breite nicht nur für Spieler mit sehr großen Händen geeignet. Alle Tasten fühlen sich sehr hochwertig an und sind gut zu erreichen, über ein kleines Display hinter der linken Maustaste wird der aktuelle DPI-Wert in Form von Strichen angezeigt. Die standardmäßige rote Beleuchtung passt sehr gut zur restlichen Maus, der DPI-Umschalter ist so eingepasst, dass der Finger bei normaler Nutzung der Maus genau zwischen den beiden Schaltern für die Umstellung liegt und der Wert somit nicht aus Versehen umgestellt werden kann.

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Auch unter der Maus warten einige Überraschungen. So finden sich dort zwei weitere Buttons - einer für die Profilumstellung und einer für das MicroGear-Mausrad. Die Positionierung dieses Knopfes ist eher fragwürdig - zwar wird der Gamer-Maus somit Platz auf der Oberseite geschenkt, doch wie oft man das Mausrad dadurch tatsächlich umstellt, ist fraglich. Über einen Button auf der Hinterseite der Maus lässt sich die äußere Schale abnehmen und gegen die Präzisionsschale tauschen - gleichzeitig kann man so an das Gewichtsmagazin der Maus gelangen, um das Gerät an die eigenen Wünsche anzupassen.

Insgesamt macht die Maus einen sehr soliden Eindruck - ob der Treiber der Maus zu einem noch besseren Eindruck verhelfen kann lesen Sie auf der nächsten Seite.