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Test: Razer Vespula - Nachfolger des eXactMat

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Seite 5: Fazit

Die im Gegensatz zum eXactMat reduzierte Größe, kann das Vespula durch neue Materialien und eine ausgefallene Optik wieder ausgleichen. Auch die beiden Oberflächen wissen zu gefallen - das Gelkissen ist gerade während einer längeren Arbeitsphase eine Wohltat, stört jedoch bei Spielen. Dank der ausgeklügelten Ideen, die man lobenswerterweise vom Vorgänger übernommen hat, haftet das Pad auch ohne Gelkissen noch extrem am Tisch.

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Mit einem Preis von ungefähr 30 Euro kann Razer einen würdigen Nachfolger für das Bundle aus eXactMat und eXactRest bereitstellen. Leider verpasste das Vespula nur knapp unseren Excellent-Hardware-Award - doch die fehlenden Zentimeter in der Höhe machen sich gerade bei Spielern mit großen Händen stark bemerkbar. Dafür kann es sich immer noch unseren Preis-Leistungs-Award erkämpfen.



Positive Aspekte des Razer Vespula:
  • Handgelenkauflage
  • verschiedene Pad-Seiten
  • Plastik statt Aluminium
Negative Aspekte des Razer Vespula:
  • geringe Größe
  • Handballenauflage bei Spielen störend

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