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Test: Razer Vespula - Nachfolger des eXactMat

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Seite 4: Vergleich mit älteren Testkandidaten

In vorherigen Tests mussten sich schon andere Mauspads beweisen - unter anderem das Raptor-Gaming P7, das Sota von Roccat und das Megasoma aus eigenem Hause. Im Folgenden listen wir kurz Vor- und Nachteile gegenüber dem Vespula auf.

Raptor-Gaming P7:

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Das P7 bietet die entscheidenden Zentimeter in der Höhe - das macht das Spielen etwas komfortabler. Die aufgedruckten Applikationen stören jedoch die Laufruhe der Maus. Ebenso hat das P7 mit ausfransenden Kanten zu kämpfen, für ein Hartplastikpad wie das Vespula natürlich kein Problem. Das hat zwar eine etwas höhere Geräuschkulisse, für ein hartes Mauspad ist es aber erstaunlich ruhig. Das P7 wurde im Zusammenhang mit der Raptor-Gaming M3x getestet.

Roccat Sota:

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Roccats Sota ist oberflächlich - wie auch die Konkurrenz - ein hartes Mauspad, hat jedoch eine weiche Unterseite. Die granulare Oberfläche bietet zugleich Geschwindigkeit und Traktion und vereint somit beide Seiten des Vespulas - für reine Geschwindigkeitsfreaks dürfte dies aber eher eine Enttäuschung sein. Ebenso hat das Sota mit einer deutlich höheren Geräuschkulisse zu kämpfen. Beide Pads haben ihre Vorzüge - für Geschwindigkeitsfanatiker oder aber Gelegenheitsspieler dürfte das Vespula aber die bessere Entscheidung sein. Hier geht es zum Test des Roccat Sota.

Razer Megasoma:

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Auch hier können mit Maßen von 350 x 230 mm genau die entscheidenden Zentimeter mehr gegeben werden, die dem Vespula fehlen. Insgesamt ist es durch die Flexibilität auch deutlich portabler - dafür kann das Vespula mit zwei verschiedenen Seiten aufwarten und bringt keinen strengen Silikongeruch mit sich. Ebenso dürfte es sich durch das dunkle Design besser in die meisten Gaming-Umgebungen einfügen. Zu dem Test des Megasomas gelangt man über diesen Link

Nach dieser ausführlichen Betrachtung wollen wir im nächsten Schritt zu einem Fazit kommen.