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Test: Gigabyte GM-M8000X: Lohnenswerter Refresh? - Ausführlicher Ersteindruck

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Seite 2: Ausführlicher Ersteindruck

Die Verpackung kommt einem extrem bekannt vor - sie ähnelt der des Vorgängers doch extrem. Auch der Inhalt unterscheidet sich kaum - Maus, Gewichte, Anleitung und Treiber-CD gab es beim Vorgänger schon. Bei dem neuen Modell hat es sich Gigabyte jedoch nicht nehmen lassen, ein weiteres Paar Gleitpads beizulegen - eine löbliche Idee.

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Der erste Eindruck bestätigt, was auch schon der Vorgänger abgeliefert hat: hohe Qualität gepaart mit einem außergewöhnlichen Design und gutem Zubehör verschaffen auch der M8000X einen bleibenden, positiven Eindruck. Insgesamt liegt die Maus extrem gut in der Hand und bietet alle Features, die man von einer aktuellen Gaming-Maus erwartet. 4-Wege-Mausrad, DPI-Switcher mit optischer Anzeige, frei belegbare Maustasten und ein Textil-USB-Kabel.

Da sich auf der Unterseite nicht viel getan hat, zeigen die folgenden Bilder aus dem alten Artikel den Tausch der Gewichte im Detail:

CIMG6516mini CIMG6518mini CIMG6519mini

Am Gewicht und der äußeren Hülle hat Gigabyte nichts geändert - letzteres kann durchaus als verständlich angesehen werden. Doch das das Gewicht noch immer über 100 Gramm ohne zusätzliche Gewichte liegt, dürfte den ein oder anderen Kunden doch abschrecken. Alle Tasten haben einen sehr guten Druckpunkt und lassen sich bestens erreichen, die Gewichte sitzen fest in ihrer Halterung und auch bei der Beleuchtung sind uns keinerlei Unregelmäßigkeiten aufgefallen. Insgesamt kann Gigabyte hier sehr gute Arbeit abliefern - eine Verbesserung zum Vorgänger ist jedoch äußerlich nicht ersichtlich.

Ob sich die Neuerungen im Inneren auch auf die Bedienbarkeit der Maus auswirken und ob die Software verbessert wurde, lesen sie auf der nächsten Seite.