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Razer Imperator - Herrscher der Gaming-Welt? - Ersteindruck und Neuerungen

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Seite 2: Ersteindruck und Neuerungen

Nach dem Auspacken gibt es das für Razer-Mäuse gewohnte Bild. Die Maus und ein paar Anleitungen sind zu finden - Treiber oder sonstiges Zubehör sucht man vergeblich. Dass dies den Vorteil hat, immer die aktuellsten Treiber aus dem Internet zu laden, ist natürlich klar. In Zeiten von DSL sollte es für die wenigsten ein Problem darstellen, sich diese aus dem Internet zu besorgen. Nach dem leicht getrübten Ersteindruck widmen wir uns nun der Maus.

Hier kommt deutlich mehr Freude auf. Die Maus wirkt edel und zurückhaltend, passt sich der Hand jedoch wunderbar an, wenngleich die Form nicht so ergonomisch aussieht, wie es bei anderen Gaming-Mäusen der Fall ist. Die sieben frei programmierbaren Tasten sorgen für volle Kontrolle bei Spielen, die Ergonomie wird durch die in ihrer Position verstellbaren Seitentasten auch bei verschiedenen Handgrößen gewahrt. Insgesamt vier verschiedene Positionen können die beiden Daumentasten annehmen, indem man den Regler auf der Unterseite betätigt. Ebenfalls dort zu finden ist etwas, das in der Razer-Produktpalette bislang auch nicht existierte. Ein separater Profilschalter kann zwischen den im Treiber konfigurierten Profilen hin- und herschalten.

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Die Idee ist gut - denn wieso sollte man eine Taste auf der Oberseite der Maus mit dieser Funktion belegen, wenn man eher selten bis nie das Profil innerhalb eines Spiels ändert. Da man sich diese Profile meist je Spiel anlegt, ist die Überlegung seitens Razer sehr gut und dürfte von den meisten Gamern angenommen werden. Ansonsten weist die Maus keine besonderen Neuerungen auf. Das ummantelte USB-Kabel ist mittlerweile zum Standard geworden, die Tasten und das Mausrad haben einen sehr guten Druckpunkt und die Haptik der Maus ist hochwertig. Insgesamt findet man an der Maus wenig, was zu bemängeln wäre.

Ob der Treiber an den theoretischen Erfolg der Imperator anknüpfen kann, zeigt sich auf der nächsten Seite.