Kurztest: Steelseries Kinzu Optical Mouse
Seite 1: Kurztest: Steelseries Kinzu Optical Mouse
Seit nicht allzu langer Zeit boomt das Geschäft mit Gaming-Peripherie - angefangen von Mäusen über Tastaturen, Headsets und Mousebungees gibt es eine reichliche Auswahl für den geneigten Kunden. Dass viele Hersteller nun ein Stück des Kuchens abhaben wollen, ist natürlich klar. So hat auch Steelseries ein breit gefächertes Angebot an Zubehör und Eingabegeräten. Die "Kinzu Optical Mouse" soll dabei nicht nur den High-End- sondern auch den Preis-Leistungssektor ansprechen. Mit einem Straßenpreis von rund 30 Euro inklusive Versand (HardwareLuxx-Preisvergleich) ist sie ein günstiger Einstieg in den Sektor.
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Ersteindruck:
Der Treiber:
Der Treiber besteht aus einer Seite, auf der sowohl Maus- als auch Mausradgeschwindigkeit, die Mausbeschleunigung, Polling-Rate und der Wechsel zwischen linker und rechter Maustaste eingestellt werden können. Ebenso bietet Steelseries die Möglichkeit, drei Profile einzurichten. Diese können aber nicht direkt über die Maus sondern nur über die Software gewählt werden - etwas umständlich in der Handhabung, aber besser als gar keine Profilwahl. Ansonsten ist der Treiber eher schlicht gehalten und passt sich somit der Maus an.
Die nächste Seite gibt Aufschluss über die Spielbarkeit der Maus.





