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Überall spielen: Razer Orochi & Kabuto im Mobil-Test

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Seite 5: 'Kabuto' - Mauspad und Displayschutz

Wie anfangs erwähnt, bekommt nun das Mauspad erhöhte Aufmerksamkeit. Mit einer Höhe von nur 1,2 Millimetern und dem flexiblen Microfiber-Material ist es als ultraportabel anzusehen. Von Razer wird angedacht, das Pad bei Nichtgebrauch als Displayschutz zu verwenden und es zwischen Monitor und Tastatur zu verstauen. Somit nimmt es keinen zusätzlichen Platz in der Notebooktasche ein, ist aber trotzdem immer und überall dabei. Die Idee ist zwar nicht neu, kann aber dennoch überzeugen, da gerade in Notebooktaschen bekanntlich nicht der meiste Platz ist. Unauffällig in Schwarz gehalten bildet das Produkt zusammen mit der Razer Orochi ein sehr gutes Team, wenn es um mobiles Gaming geht.

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Weiterhin ist das Pad mit einer rutschfesten Unterseite ausgestattet, wodurch auf sämtlichen Flächen ein sehr fester Halt gegeben ist. Einzig die Verarbeitung ist nicht makellos. So ist der Stoff an den Kanten schon leicht ausgefranst - ob dies bei einer Nutzung über mehrere Monate zunimmt, ist nicht abzusehen. Ansonsten hat das Pad aber keinerlei Makel und kann bedenkenlos eingesetzt werden. Die sehr guten Gleiteigenschaften ermöglichen auch unterwegs ein problemloses Arbeiten. Vor allem aber das beinahe lautlose Gleiten der Orochi über das Pad ist in einer stillen Arbeitsumgebung mehr als vorteilhaft. Größeren Notebooks ab 17-Zoll, die einen zusätzlichen Numblock besitzen, kann das Pad nicht mehr als Schutz dienen - dafür sind die Maße zu sehr auf portables Gaming zugeschnitten. Da man in der Mobilität mit einem 17-Zoll-Gerät jedoch sehr eingeschränkt ist, sollte über diesen Punkt hinweggesehen werden.

Spezifikationen:

  • hochqualitatives, ultradünnes Microfiber-Material
  • rutschfeste Gummibasis
  • zusätzliche Nutzung als Displayschutz
  • Größe: 280mm x 195mm x 1.2mm
Auf der nächsten Seite kommen wir zum Fazit von Mauspad und Maus als Gesamtprodukt.