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Überall spielen: Razer Orochi & Kabuto im Mobil-Test

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Seite 3: Die Treiber im Detail

Die erste Hürde des Treibers ist, dass dieser der Maus nicht beiliegt. Zwar hat die Download-Variante den Vorteil, dass der Kunde wirklich immer die aktuellste Version bekommt, doch sollte kein oder nur langsames Internet verfügbar sein, ist Frust vorprogrammiert. Der Download des rund 26 MB großen Windows-Treibers würde mit einer ISDN-Leitung rund eine Stunde dauern. Nach der - relativ schnellen - Installation des Treibers wird zunächst überprüft, ob eine Orochi angeschlossen ist. Ist dies nicht der Fall, beendet sich der Treiber automatisch.

Sollte jedoch eine entsprechende Maus angeschlossen sein, erwartet den Nutzer die Rubrik "Tasten zuordnen", die, wie der Name schon verrät, den entsprechenden Tasten eine Funktion zuordnen lässt. So kann die Maus auch für Linkshänder eingestellt werden.

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Im "Leistung anpassen"-Reiter können die Empfindlichkeitsstufen sowie die unabhängige Empfindlichkeit für X- und Y-Achse gewählt werden. Ebenso ist es möglich, die Empfindlichkeit auf dem Bildschirm anzeigen zu lassen, damit man sich immer darüber im Klaren ist, welche DPI-Stufe gerade aktiv ist. Auch ist es hier möglich, die Polling-Rate und die Mausbeschleunigung zu regulieren.

Hinter "Profile verwalten" versteckt sich die obligatorische Profil-Einstellung, die dann später über Sondertasten gewählt werden kann. Auch hier gibt es die Möglichkeit, eine Anzeige auf dem Bildschirm zu aktivieren. Um es den Anwendern möglichst einfach zu machen, kann den Profilen auch eine Anwendung oder ein Spiel zugewiesen werden, sodass bei Start eben dieser auch das passende Profil aktiviert wird.

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Wie fast jede aktuelle Gamer-Maus kann auch die Orochi Makros verwalten. Sind entsprechende Makros aufgenommen, können diese einer beliebigen Taste der Maus zugewiesen werden. Der letzte Menüpunkt befasst sich mit der Beleuchtung und Wartung der Maus. So kann hier sämtliche Beleuchtung ein- und ausgeschaltet sowie die Suche nach neuer Soft- und Firmware gestartet werden.

Auf der nächsten Seite muss sich Razers Notebook-Gaming-Maus im Praxistest beweisen.