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Überall spielen: Razer Orochi & Kabuto im Mobil-Test

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Seite 2: Ausführlicher Ersteindruck

Nach dem Auspacken hält man eine Notebookmaus, Batterien, ein USB-Kabel und eine Reisetasche in der Hand. Zuerst widmen wir uns dem kabellosen Betrieb über die Bluetooth-Verbindung.

Die Unterseite der Maus ist mit einem Schutzaufkleber versehen, der gleichzeitig als Anleitung zur Paarung mit einem Bluetooth-fähigen Computer dient. Dafür müssen alle vier Seitentasten gleichzeitig 5 Sekunden lang gedrückt werden - sollte sich die Maus nun im Pairing-Modus befinden, blinkt die blaue LED auf der Mausoberseite auf. Über einen separaten Power-Schalter lässt sich die Maus bei Nichtgebrauch abschalten, nach einigen Sekunden schaltet sie aber die Status- und Mausrad-LEDs ab, um weiteren Strom zu sparen. Leuchtet die blaue LED dauerhaft, ist der Akku voll - eine rote LED kennzeichnet 30 Prozent verbleibende Akkulaufzeit, bei 10 Prozent fängt die rote LED an zu blinken.

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Im verkabelten Modus schaltet die Maus von Batterie- auf USB-Versorgung um - die blaue Beleuchtung erlischt nicht mehr und deutlich mehr Funktionen werden freigeschaltet. Waschechte Gamer werden - wie schon bei der Razer Mamba - das Kabel wohl die meiste Zeit angeschlossen haben, denn nur so können die 4000-DPI-Abtastrate und die 1000-Hz-Polling-Rate erreicht werden.

Die Form der Maus ist gerade für große Hände nicht optimal. Zwar liegt die Maus nicht schlecht in der Hand, je nach Situation können aber die herausstehenden Kanten im vorderen Drittel der Maus etwas störend wirken. Ebenso hat der Daumen auf der Maus keinen festen Halt - auch wenn eine entsprechende Mulde eingearbeitet wurde. Die beiden Zusatztasten auf der dem Daumen gegenüberliegenden Seite sind nicht wirklich gut zu erreichen - vom Werk aus ist dort jedoch lediglich die DPI-Regulierung einprogrammiert. Durch die identische Form kann die Maus sowohl von Rechts- als auch Linkshändern genutzt werden - die Tasten können über die herunterladbare Software eingestellt werden. Das Mausrad hat eine angenehme und spürbare Rasterung, die Tasten einen angenehmen Druckpunkt - insgesamt fällt die Nutzung der Maus sehr leicht. Auch die Teflon-Füße tragen zu einer angenehm ruhigen Arbeitsatmosphäre bei.

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Die Verarbeitung ist makellos - sowohl an der Maus, als auch an dem Schließmechanismus des Batteriedeckels sind keinerlei Unebenheiten oder Rückstände zu entdecken. Auch der Lieferumfang ist bestens: die Tasche hat eine Trennwand für Maus und Kabel sowie einen Reißverschluss. Das USB-Kabel ist mit Stoff ummantelt und passt sich zu 100 Prozent in die Maus ein. Insgesamt macht das Produkt einen sehr hochwertigen Eindruck - der stolze Preis ist in der Verarbeitungsqualität definitiv zu sehen.

Auf der nächsten Seite werden wir uns den Treibern widmen - kann die Maus durch die Installation der Treiber weiter überzeugen oder enttäuschen diese den Kunden?