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NVIDIA nForce 500 Serie

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Seite 8: Software - NVIDIA nTune 5.0

NVIDIA hat nTune um zahlreiche Funktionen erweitert und möglichst viele Optionen des BIOS integriert. NVIDIA nTune 5.0 wird grundsätzlich zu allen NVIDIA Mainboards mit nForce-Chipsatz der zweiten Generation oder neuer kompatibel sein. Der volle Funktionsumfang wird allerdings erst mit dem NVIDIA nForce 590 SLI verfügbar sein.

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Das neue Control Panel gibt den Zugang zum nTune Utility frei.

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NVIDIA nTune ist in drei verschiedene Bereiche eingeteilt. Neben dem manuellen Übertakten kann auch eine automatische Übertaktung gewählt werden. Zusätzlich dazu stehen noch zahlreiche Überwachungsfunktionen zur Verfügung.

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Fast sämtliche im BIOS verfügbare Optionen können nun auch bequem unter Windows im nTune-Utility gesetzt werden. Verfügbar sind die Taktfrequenzen wie FSB, HTT und PCI-Express, die Umdrehungen der angeschlossenen Lüfter sowie die verschiedenen Spannungen und Timings. Zusätzlich können auch alle NVIDIA GeForce Grafikkarten ab der GeForce 3er Serie übertaktet werden.

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NVIDIA nTune gewährt nun auch einen Blick auf den SPD-Chip des Arbeitsspeichers und damit auf die Enhanced Performance Profiles des neuen EPP Speicherstandards.

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Bevor die neu eingestellten Werte wie Takt, Spannung und Timings gesetzt werden, kann der Benutzer die Einstellungen testen lassen um so die Stabilität zu gewährleisten.

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Zusätzlich lassen sich noch Performance-Profile anlegen, die für bestimmte Anwendungen ein entsprechende Einstellungen wählen.

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Wer sich die Arbeit der manuellen Übertaktung ersparen möchte, der kann auch eine automatische Übertaktung wählen. Hierfür analysiert nTune das System, wählt mögliche Einstellungen aus und testet diese dann bevor sie endgültig auf das System angewendet werden.

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NVIDIA nTune ermöglicht dem Benutzer auch eine detailierte Überwachung sämtlicher Systemfunktionen wie Spannungen, Taktraten, Temperaturen und Umdrehungszahlen.

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Zuguterletzt können auch noch sämtliche Systeminformationen abgefragt werden. Hierzu zählen Informationen über den Prozessor, den verwendeten Speicher, installierte Treiber, das Betriebssystem und alle weiteren wichtigen Informationen. Diese können dann bei Problemen mit dem System zu einem Support Log File zusammengeführt werden.