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VIA PT880 Pro Referenzboard im Test

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Seite 4: Testsystem

Bevor wir zu den Benchmarks schreiten, müssen wir noch ein paar Dinge erwähnen, die für die Tests protokolliert werden sollen. Mit dem Sockel 775 musste natürlich auch aufgrund der PCI-Express-Grafikkarte ein neues Testsystem her. Wir verwenden hierfür einen Pentium 4 520. Als Grafikkarte setzen wir eine MSI Radeon X600XT mit 128 MB ein - zwar nicht das Top-Modell, aber ausreichend schnell, um Mainboards zu testen und auch ein paar neuere Spiele mit in den Vergleich aufzunehmen, ohne sofort eine Grafikkartenlimitierung zu erhalten. Als Speicher setzen wir Corsair TwinX-1024-Module ein, hier setzen wir auf die 400 MHz-Version, die ohne Probleme mit CL2 läuft. Eingesetzt werden zwei Module mit 512 MB. Eine Serial ATA-Festplatte ist natürlich Pflicht, weiterhin ein DVD-ROM-Laufwerk.

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Als Betriebssystem setzen wir auf Windows XP Professional mit Service Pack 1A. Als Treiber werden die neusten VIA Hypernion-Treiber verwendet, die ATI-Catalyst 4.7 für die Grafikkarte und schließlich DirectX9b.

Hier das komplette Testsystem in der Übersicht :

Hardware :

  • Pentium 4 520 (2.8 Ghz) Sockel 775
  • 2x 512 MB Corsair XMS PC3200-Module
  • MSI Radeon X600XT 128 MB
  • Seagate Barracuda SerialATA, 80 GB
  • DVD-ROM

Software :

  • Windows XP Professional
  • Service Pack 1A
  • DirectX 9b
  • VIA Hypernion 455vp1
  • ATI Catalyst 4.7

Der FSB war dieses Mal genau innerhalb der Spezifikation. Als Speichersettings konnten wir 2-2-2-5 einsetzen - ein erstaunlich gutes Timing für ein Referenzsample, welches wir aber leider nicht nachprüfen konnten, da CPUZ den Chipsatz noch nicht erkennt. Zumindest ergaben sich deutliche Leistungssteigerungen, als wir von CL3 auf CL2 umstellten - und somit ist davon auszugehen, dass die Timings ordentlich übernommen wurden. Mit diesen Settings haben wir nun also mit dem Test begonnen.

Nun kommen wir endlich zu den Benchmarks - bevor es jedoch an die Leistungswerte geht, noch die Qualitäts-Messungen von Rightmark :